NÄCHSTER LIVESTREAM: DONNERSTAG, 18.09.17 - 20.30h



336. SENDUNG - MONTAG, 18.09.2017 um 20.30 Uhr

CO2 SPAREN - DEUTSCHLAND-SPANIEN MIT DEM ZUG - EIN VERSUCH

23 Kilogramm CO2-Fußabdruck wirft der Rechner der französischen SNCF für die Strecke von Stuttgart nach Barcelona aus. Für einen Flug von Stuttgart fallen lt. Berechnung von atmosfair dagegen 457 Kilogramm CO2 an. Praktisch das 20fache. 

 

Wir machen den Test. Wie reist es sich CO2-freundlich von Deutschland nach Spanien? Ist das praktikabel? Wie lange braucht man, was kostet es und welche Probleme entstehen?

 

Ein Selbstversuch von Lisa, Frank, seiner Tochter Nelly und Zwetschge.

 

Der Film zeigt, dass man bei 90% CO2-Reduktion, wie für den Klimawandel erforderlich, auch Fernreisen machen könnte. Barcelona H+R für 46 kg bei einem Jahreskontingent von 333kg für die Mobilität. Für den Flug würde man 1000kg CO2 produzieren, also das Kontingent für 3 Jahre verbrauchen. Die Zugfahrt nach Barcelona dauert 10 Stunden und ist überhaupt nicht unkomfortabel. Mit dem Flugzeug benötigt man inkl. Annreise zum Flughagen, Abreise, Check In, Flug, Gepäck holen inkl. nerviger Sicherheitskontrollen ca. 5-6 Stunden. Also für 4-5 Stunden Zeitersparnis produzieren wir 20x mehr CO2? Das ist symptomatisch für verschiedene Systeme in unserer Gesellschaft: Ohne großen Komfortgewinn, wird ein x-faches an Ressourcenverbrauch betrieben. Plus mehr EmissiDer Film zeigt, dass man bei 90% CO2-Reduktion, wie für den Klimawandel erforderlich, auch Fernreisen machen könnte. Barcelona H+R für 46 kg bei einem Jahreskontingent von 333kg für die Mobilität. Für den Flug würde man 1000kg CO2 produzieren, also das Kontingent für 3 Jahre verbrauchen. Die Zugfahrt nach Barcelona dauert 10 Stunden und ist überhaupt nicht unkomfortabel. Mit dem Flugzeug benötigt man inkl. Annreise zum Flughagen, Abreise, Check In, Flug, Gepäck holen inkl. nerviger Sicherheitskontrollen ca. 5-6 Stunden. Also für 4-5 Stunden Zeitersparnis produzieren wir 20x mehr CO2? Das ist symptomatisch für verschiedene Systeme in unserer Gesellschaft: Ohne großen Komfortgewinn, wird ein x-faches an Ressourcenverbrauch betrieben. Plus mehr Emissionen. Mit unseren heutigen technischen Möglichkeiten könnten wir mindestens 50% unserer gesamten Verbräuche+Emissionen mühelos reduzieren. Das ist die Botschaft des simplen, mit einfachsten Mitteln produzierten Films.

 

Dokumentation, Deutschland 2017


AKTUELLE SENDUNGEN

335. SENDUNG - DONNERSTAG, 14.09.2017

DER WEG ZUR ENERGIE-EIGENVERSORGUNG - Teil 4 - BILANZ

Nach mehr als zwei Jahren ziehen wir bei Felix Bilanz. Er weiß genau, wieviel Strom er auf seinem Dach produziert und wie hoch seine Autarkie ist. Felix hat inzwischen auch ein Elektroauto und kann die selbstproduzierte Energie so viel effektiver nutzen,

 

Noch einmal kommt Holger Laudeley vorbei und bespricht mit Felix die Konsequenzen: Wenn er eine Batterie nachrüstet, würde seine Autarkie um einiges größer werden.

 

Weitere Informationen: www.laudeley.dewww.e3dc.com

Dokumentation, Deutschland 2017
Moderation: Frank Farenski



334. SENDUNG - MONTAG, 11.09.2017

DER WEG ZUR ENERGIE-EIGENVERSORGUNG - Teil 3

Aufbau desHauskraftwerks/Stromspeichers

Im dritten Teil unserer Dokumentation über den Aufbau einer eigenen Energieversorgung, geht es diesmal um das Hauskraftwerk/Speicher.

 

Jetzt wird es ernst: Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Hauses von Felix und seiner Familie ist fast fertig. "Projektleiter" Frank Farenski ist sehr zufrieden mit der Arbeit von Holger Laudeley und seinem Team.

 

Nun kommt der nächste Schritt: Die Installation des Hauskraftwerks im Keller des Hauses. Das alles ist kein Hexenwerk, in nur zwei Tagen ist die Photovoltaik-Anlage samt Hauskraftwerk und Modernisierung der Hauselektrik geschafft.

 

Weitere Informationen: www.laudeley.de, www.e3dc.com
Dokumentation, Deutschland 2017



333. SENDUNG - DONNERSTAG, 07.09.2017 - 19.30 UHR

DER WEG ZUR ENERGIE-EIGENVERSORGUNG

Teil 2: Aufbau Photovoltaik-Anlage

Nach der Planung und dem Beratungsgespräch, geht es nun mit dem Aufbau der Photovoltaik-Anlage los. Das Dach hat eine Ost-West-Ausrichtung und so kommen auf beide Seiten des Daches PV-Module. "Mr. Energiewende" Holger Laudeley setzt, zusammen mit den fleißigen Arbeitsbienen (vor allem seine Frau), den Plan in Windeseile in die Realität um. Stück für Stück zeigen wir in der Sendung, wie die PV-Anlage installiert wird.

 

Eines ist aber klar: Ohne die Projektleitung von Frank Farenski würde gar nichts gehen.... :-)

 Weitere Informationen: www.laudeley.de
Dokumentation, Deutschland 2017



332. SENDUNG - MONTAG, 04.09.2017

DER WEG ZUR ENERGIE-EIGENVERSORGUNG

Teil 1: Vorgespräch

Die weiteren Teile + LIVESTREAM-Termine:

Teil 2: Aufbau Photovoltaik-Anlage (Do, 7.9. - 19:30h)

Teil 3: Installation Hauskraftwerk (Mo, 11.9. - 19:30h)

Teil 4: Auswertung Do, 14.9. - 19:30h)

Kann sich dieses alte Haus selber mit Energie versorgen? Für Komfortstrom, Wärme und Mobilität? Es kann! Unser Kameramann Felix Peschko begleitet das Projekt " Leben mit der Energiewende" seit den ersten Tagen im Jahr 2012. Jetzt macht er selber ernst! Auf das Haus von ihm, seiner Frau und den Kindern soll eine PV-Anlage samt Hauskraftwerk im Keller. Dafür hat er unseren "Star" Holger Laudeley engagiert. Der Ingenieur aus Ritterhude ist "Mr. Energiewende". Stück für Stück wollen wir Ihnen zeigen, wie es mit dem Aufbau der eigenen Energieversorgung funktioniert. Und dazu gehört ganz am Anfang ein Beratungsgespräch, welches wir komplett dokumentieren. Dabei lässt sich sehr gut erkennen, welche Faktoren bei einer Planung wichtig sind und was man beachten muss. 

 

In vier Teilen zeigen wir den Aufbau einer PV-Anlage inkl. Hauskraftwerk/Stromspeicher sowie der Auswertung nach zwei Jahren. Wer selber mit dem Gedanken spielt sich mit Energie selber zu versorgen, findet in diesen Sendungen unschätzbar wertvolle Informationen. 

Weitere Informationen: www.laudeley.de, www.e3dc.com

 

Dokumentation, Deutschland 2017

Moderation: Frank Farenski




Die Kinofilme - Das Projekt
Die Kinofilme - Das Projekt

"Leben mit der Energiewende TV" wird präsentiert von E3/DC, dem Spezialisten für Unabhängigkeit. "Leben mit der Energiewende TV" ist eine Erweiterung des Projekts "Leben mit der Energiewende" des freien Fernsehjournalisten Frank Farenski. Finanziert wird das Projekt durch Sponsoren, sowie mit Lizenzeinnahmen und Gewinnen  aus seinen Filmproduktionen. Wir bedanken uns für die Unterstützung und das große Engagement!


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