200. SENDUNG - Dienstag, 19. April 2016

UNSERE ENERGIEWENDE                                                                           Wie Bürger ihre Energiewende ganz einfach gestalten                + Das SUPERSPAR-SPEZIAL

Die 200. Sendung von "Leben mit der Energiewende TV" wollen wir kräftig feiern. Die Energiewende ist eine "Bürgerenergiewende" und wir wollen in der Sendung zeigen, wie ganz normale Bürger mit einfachen, günstigen Modellen für sich ihre Energiewende realisieren. Die Energiewende ist viel einfacher als man denkt. Und Bert haut auch kräftig auf die Pauke!

 

Unser Gäste: Viele Bürger + Martin Richard Kristek, Inhaber Care Energy

 

DAS SUPERSPAR-SPEZIAL

Bert kramt aus seiner Sparkiste die besten Energiespartipps aller Zeiten heraus. Wer diese Sendung schaut, kann seinen Energieverbrauch Zuhause drastisch senken.

Moderation: Frank Farenski

LIVE aus dem WARROOM in Berlin


199. SENDUNG - Donnerstag, 14. April 2016

MULTIFUNKTIONAL - SO SIND SPEICHER KOSTENLOS

„Es war nicht einfach – aber wir machen’s einfach!“ Und das meint Christof Wiedmann beim ABSI-Kongress 2016 in Fürstenfeldbruck im doppelten Sinne. Der Wirtschaftsingenieur beschäftigt sich seit rund 20 Jahren mit der Speicherung von elektrischem Strom.

 

Wiedmann ist Mitarbeiter der Firma Fenecon im bayrischen Deggendorf, die multifunktionale Batteriespeicher baut – also solche, die Haus-eigenen Solarstrom und auch Netzstrom speichern, diesen zum Stabilisieren des Netzes auch wieder abgeben können. Vorteil: So kann ein heimischer Akku quasi kostenlos für einen Besitzer werden. Der Ingenieur berät auch Genossenschaften, die einen Speicher bauen wollen.

 

Im LEW-Interview rechnet Christof Wiedmann vor, warum Lithium-Ionen-Akkus fünfmal preiswerter sind, als die altbekannten Blei-Gel-Batterien. Fazit: Private Speicher, die am Regelenergiemarkt teilnehmen, machen heute schon Sinn.

 

Vortrag von Christof Wiedmann

 

Moderation: Thomas Link

Aufzeichnung vom ABSI-Kongress Fürstenfeldbruck 2016


198. SENDUNG - Dienstag, 12. April 2016

AMALGAM - Gift im Mund

Noch immer wird in den Zahnarztpraxen Amalgam verwendet. Die in der Substanz enthaltenen Schwermetalle sind aber für die Patienten sehr schädlich. Warum gibt es das noch?

 

Unser Gast: Britta Materne, Medizinische Leiterin + ganzheitliche Zahnärztin

www.ganzheitliche-zahnmedizin-materne.de

 

Moderation: Frank Farenski

LIVE aus dem WARROOM in Berlin


197. SENDUNG - Donnerstag, 7. April 2016

GEIERLAY – DIE BRÜCKE IN DIE ZUKUNFT

Rund 260 Windenergieanlagen stehen im rheinland-pfälzischen Rhein-Hunsrück-Kreis. Einerseits wird von der „Verspargelung der Landschaft“ gesprochen, andererseits ist der Landkreis zum Stromexporteur geworden, was viel Geld in die Kommunen im Simmerner Land spült. Was machen die Gemeinden mit den Einnahmen? Leben mit der Energiewende TV sprach mit den Gestaltern der lokalen Energiewende.

 

In Mörsdorf hatten ein paar Bürger vor Jahren eine Schnapsidee: Sie wollten eine Hängebrücke über ein romantisches Tal bauen und damit den Tourismus fördern. Die Idee wurde auch deshalb aufgegeben, weil die Gemeinde kein Geld hatte. Dann kamen Windräder, war die Finanzierung gesichert. Die „Geierlay“-Brücke wurde gegen Widerstände umgesetzt. Mit Erfolg – mit einer hohen, 5-stelligen Besucherzahl in 3 Monaten hatte niemand gerechnet. Neben den Arbeitsplätzen im Besucherzentrum entstehen jetzt auch weitere Einnahmequellen für die Bürger und Gemeinde, weiß Ortsbürgermeister Marcus Kirchhoff.

 

Im nahen Mastershausen erkannte der Gemeinderat um Alt-Bürgermeister Toni Christ ebenfalls den Sinn hinter der Schnapsidee. Dank Wind- und Solargeld schenkte man den Nachbarn Geld für die Anschubfinanzierung der Brücke. Auch hier zahlt sich nach wenigen Monaten der Einsatz schon aus. Überhaupt verwendet Mastershausen das Energiegeld zum Wohle der Gemeinde: Die alte Schule wurde zum Seniorenwohnheim mit Begegnungscafé umgebaut, für die Jugend und Junggebliebene gibt es einen Spielplatz mit Kräutergarten und anderen Attraktionen.

 

Moderation: Thomas Link

Aufzeichnung aus dem Hunsrück


196. SENDUNG - Dienstag, 5. April 2016

ZWEITE CHANCE FÜR ATOMKRAFT?                                                         + INTEGRATIVE MEDIZIN

Gibt es eine zweite Chance für Atomkraft? Schritt für Schritt sollen die Atomkraftwerke in der Bundesrepublik Deutschland bis zum Jahr 2022 abgeschaltet werden. 

 

Zu gefährlich sei es; mit der Katastrophe von Fukushima hat die Regierung beschlossen die Kernkraftwerke nach und nach vom Netz zu nehmen. Momentan sind in Deutschland noch 8 Atommeiler in Betrieb, - ein tägliches Risiko?

 

In Zeitungen wird berichtet, dass China und Japan die "Weltmeister" im Bauen der Reaktoren seien. Doch gibt es tatsächlich ein Wiedersehen mit der Atomkraft, nachdem diese per Gesetz verabschiedet wurde? In der Gesamtbilanz ist der Anteil der Atomkraftwerke  am weltweiten Strommix von 17,6 % 1996, auf 10,8% 2014 gesunken. Gegenwärtig gibt es weltweit rund 400 Atomreaktoren, die Zahl sinkt. Und bei vielen Anlagen läuft in den nächsten Jahren die Betriebsgenehmigung. Zwar ist viel von Neubau zu hören, aber das ist sehr teuer. Geplant ist zum Beispiel der Neubau eines Atomkraftwerks in England: Mit geplanten 31,1 Milliarden € wäre es das "teuerste Kraftwerk seit es Elektronen gibt", so schreibt das manager Magazin. Der Betrieb ist ohnehin nicht wirtschaftlich und muss mit steigenden Summen für die nächsten 35 Jahre subventioniert werden. Trotzdem gibt es Befürworter, die einen Neubau von Atomkraftwerken fordern. Mit welchen Argumenten? Hat die Atomenergie eine zweite Chance vielleicht doch verdient?

 

Unser Gast: Sylvia Kotting-Uhl, Mitglied des deutschen Bundestages und atompolitische Sprecherin ihrer Fraktion. 

 

BERT UND DIE INTEGRATIVE MEDIZIN

Bert hat es nach der Lichttherapie gepackt und möchte noch mehr über Medizin lernen, genau genommen integrative Medizin. Ursula Ehrhorn, Ärztin für integrative Medizin ist bei uns im Studio und wird mit Bert über dieses Thema sprechen. Außerdem kümmert sich Bert um seine aufgelaufenen Zuschauerfragen und möchte diese gerne beantworten. 

 

Moderation: Frank Farenski 

Live aus dem Warroom in Berlin


195. SENDUNG - Donnerstag, 31. März 2016

WINDGELD SCHAFFT PERSPEKTIVEN

Rund 260 Windenergieanlagen stehen im rheinland-pfälzischen Rhein-Hunsrück-Kreis. Einerseits wird von der „Verspargelung der Landschaft“ gesprochen, andererseits ist der Landkreis zum Stromexporteur geworden, was viel Geld in die Kommunen im Simmerner Land spült. Was machen die Gemeinden mit den Einnahmen? Leben mit der Energiewende TV sprach mit den Gestaltern der lokalen Energiewende.

 

Frank-Michael Uhle (links) ist der Kreis-Klimaschutzmanager. Immer wieder gibt es Wettbewerbe, in denen uralte, stromfressende Haushaltsgeräte gesucht, gefunden und dann ausgetauscht werden. Der Manager regt an und setzt auch ungewöhnliche Ideen um, die den Gemeinden mit geringen Investitionen große Ausgaben ersparen. Und dank des Geldes aus der Windenergie ergreifen die Gemeinden auch selbst Initiativen.

 

Schnorbach beispielsweise. Dort brachte man die Aktion „Schnorbach spart Energie – ich mach‘ mit!“ auf den Weg. Ortsbürgermeister Bernd Kunz (Mitte) berichtet, wie die Pachteinnahmen des Windes im Sinne der Dorfgemeinschaft genutzt werden. Denn schließlich soll das Geld im Ort bleiben, ihn auch in Zeiten des demografischen Wandels lebenswert erhalten und Perspektiven für die Zukunft schaffen.

 

Moderation: Thomas Link

Aufzeichnung aus dem Hunsrück

 


194. SENDUNG - Dienstag, 29. März 2016

VERANTWORTUNG NACH TSCHERNOBYL & FUKUSHIMA

+ Lichttherapie: Helles Licht gegen trübe Tage                                  + Falsche Kennzeichnungen bei LEDs                                                      + Crowdfunding-Film: MORGEN

Die Jahrestage von Tschernobyl + Fukushima stehen und "Leben mit der Energiewende TV" startet mit einer umfangreichen Berichterstattung zu dem Thema. Zu Beginn wollen wir folgende Themen besprechen: 

 

Rückblick

+ Was geschah nach der Katastrophe vor allem in Belarus, wo 70% des radioaktiven Fallouts niederging, was in Deutschland? 

RADIOAKTIVITÄT

Was sind die medizinischen Aspekte und gesundheitliche Folgen von radioaktivem  Jod, Cäsium und Strontium?

DANACH

Politische Entscheidungen danach in Deutschland + Belarus

FUKUSHIMA

 

Was geschah nach Fukushima in Japan und hier? Was sind bisher bekannte gesundheitliche und soziale Folgen? Warum gab es keine umfassende Aufklärung?

In Deutschland gibt es zwar einen Ausstieg aus der Stromerzeugung, aber nicht aber aus dem atomaren Geschäft.

HEUTE

30 Jahre nach der Katastrophe gibt es in Belarus eine Historisierung der Katastrophe, und sogar den Neubau eines AKWs durch russische Investoren. Weltweit gibt es eine Zunahme Niedrigstrahlung. Welche Folgen hat das?

 

HILFE

Welche Projekte versuchen den Menschen in Belarus zu helfen?

Unser Gast: Dr. Dörte Siedentopf, Ärztin + Mitglied im IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung)

 

LICHTTHERAPIE: HELLES LICHT GEGEN TRÜBE TAGE

Die Lichttherapie rückt stärker in das Augenmerk der Öffentlichkeit. Gegen trübe Tage kann ein sog. "Energy-Light" wichtige Helligkeit zurückbringen und die Stimmung aufhellen.

Unser Gäste: Prof. Dr. Tom Bschor

Chefarzt Abteilung für Psychiatrie Schlosspark-Klinik

 

FALSCHE KENNZEICHNUNGEN BEI LEDs

3,8 Watt soll diese LED angeblich nur verbrauchen. Doch wenn man nachmisst erscheinen ganz andere Werte: Diese LED braucht 6,96 Watt. Viele Verbraucher kennen inzwischen das Problem: Viele Lampen halten nicht das ein was sie versprechen. Unsere CE Energieeffizienz- Berater Bert Schliemann und Thomas Link überlegen was man dagegen tun könnte und wie man sich als Verbraucher gegen falsche Kennzeichnungen wehrt.

 

Unser Gast: Thomas Link, LEW TV


CROWDFUNDING-FILM: MORGEN

MORGEN ist ein Episodenfilmprojekt mit fünf Episoden á zwanzig Minuten. Zentrales Thema ist dabei die Braunkohle. Das Filmteam setzt sich aus Studierenden und Alumni des Kulturcampus der Stiftung Universität Hildesheim zusammen. Das Projekt versteht sich als filmische Kollektivarbeit. Finanziert werden soll diese anspruchsvolle Arbeit durch Crowdfunding. Wir stellen das Projekt vor. Hier geht es zur Vorstellung des Projekts im Internet: KLICK!

Unser Gast: Felix Giese, Filmemacher

 

Moderation: Frank Farenski

Live aus dem WaRRoom Berlin


193. SENDUNG - Dienstag, 15. März 2016

IDOMENI - Michael Räber über die dramatische Flüchtlingssituation an der griechisch-mazedonischen Grenze

Das passiert gerade in EUROPA: An der griechisch-mazedonischen Grenze werden die Menschen mit Stacheldraht und Gewalt von ihrer weiteren Reise nach Deutschland abgehalten. Es werden täglich mehr, darunter viele Familien mit kleinen Kindern. Es gibt zu wenig Essen, es ist kalt, regnerisch, schlammig, viele sind krank. Es fehlt an Nahrung, Decken, Schuhen, warmer Kleidung und medizinischer Versorgung. Europa und die ganze Welt schaut zu. Oder weg. Die EU lässt sich auf einen fragwürdigen Deal mit der Türkei ein, anstatt dort zu helfen, wo gerade Hilfe am nötigsten ist. Statt derer, die eigentlich Verantwortung übernehmen sollen, erledigen dies private, freiwilligen Helfer, die an ihre Grenze stoßen angesichts der Tausenden von Menschen in Not. Auch das Schweizer Team von Schwizerchrüz.ch ist zur Stelle. 

 

 

Moderation: Frank Farenski

Aufzeichnung aus dem Studio von "Leben mit der Energiewende TV" in Berlin

 


192. SENDUNG - Donnerstag, 10. März 2016

KLEINWASSERKRAFT IN BAYERN

Herstellung von effizienten, nostalgischen Kleinwasserkrafträdern im traditionellen Familienbetrieb.

In der 190. Sendung haben wir ein hocheffizientes Wasserrad im nostalgischen Look an der Rott vorgestellt. In dieser Sendung stellen wir den Handwerksbetrieb Impler vor, der diese individuellen Wasserräder für Kleinwasserkraftanlagen im traditionellen Familienbetrieb projektiert und baut.
Martin Impler, der Geschäftsführer aus Bad Feilnbach, ist Schreinermeister und hat neben seiner Schreinerei auch eine Werkstatt für Metallverarbeitung, um für die komplette Montage der Wasserkrafträder gerüstet zu sein. Bei den Implers geht's rund - reinschauen lohnt sich!

Kontakt: http://www.impler.de/

Moderation: Ute Wolfangel

Aufzeichnung aus Bayern

191. SENDUNG - Dienstag, 8. März 2016


GROßE KOALITION: REICHTUMSFÖRDERUNG STATT ARMUTSBEKÄMPFUNG                                                                                    + E-MOBILITY AUF DEN BERLINER MOTORRADTAGEN                     + BERTS ENERGIESPAR-KOCHFIEBER 

Christoph Butterwegge zeigt am Beispiel des Rentenpaketes, der Mindestlohngesetzgebung und der jüngsten Erbschaftsteuerreform zugunsten von Firmenerben, dass die Regierungspraxis der 3. Großen Koalition aus CDU, CSU und SPD bis zur Hälfte der laufenden Legislaturperiode weder geeignet war, die Armut zu lindern, noch das Problem der sozialen Polarisierung zu lösen. CDU, CSU und SPD sind für die zunehmende Spaltung des Landes in Arm und Reich nicht einmal sensibel, wie der Koalitionsvertrag unter dem Motto „Deutschlands Zukunft gestalten“ belegt. Obwohl die Regierungsparteien stolz verkünden, einen Großteil ihres gemeinsamen Programms für die 18. Legislaturperiode bereits verwirklicht zu haben, fällt die Erfolgsbilanz hinsichtlich der Verringerung und Verhinderung von Armut im wohlhabenden, wenn nicht reichen Deutschland nach Ansicht des Autors eher dürftig aus.

 

E-MOBILITY AUF DEN BERLINER MOTORRADTAGEN

Felix hat sich auf den 20. Berliner Motorradtagen umgeschaut. Überall wird Tuning und das noch schnellere Motorrad anzeigt. Aber Elektro-Motorräder werden auf der Veranstaltungsseite überhaupt nicht angeboten, dabei bietet sich diese Technologie für diese Fahrzeuge geradezu an. Also macht sich Felix auf die Spurensuche und schaut, ob es auch e-mobilty auf der Messe gibt. LINK

 

Berts Energiespar-Kochfieber

Eigentlich müsste Bert jetzt schon eine Tonne wiegen! Denn seitdem er ein neues Energiespar-Kochgerät hat, ist er pausenlos dabei, sich die wildesten Gerichte zuzubereiten. Um ein gutes Mittagessen für eine vierköpfige Familie zuzubereiten, braucht er nur noch 300  Wattstunden.

Da er leider keine 20 Kinder hat, die er Zuhause bekochen kann, müssen nun die Zuschauer im WARROOM herhalten. Live und energiesparend zeigt Bert im WARROOM, wie es geht. Für Frank produziert Bert extra leckeres Erdbeereis!

 

Moderation: Frank Farenski

LIVE aus dem WARROOM in Berlin


190. SENDUNG - Donnerstag, 3. März 2016

DIE RENAISSANCE DER KLEINWASSERKRAFT

Regenerative Stromerzeugung an wiederbelebten Staustufen auf der Rott in privater Eigeninitiative. Über das Potential der Kleinwasserkraft vor allem in Süddeutschland hört man wenig. Dabei handelt es sich um eine Energiequelle, die ihr Schattendasein zu Unrecht führt. Würde man alle bestehenden Staustufen in Süddeutschland wiederbeleben, könnte man den Strom von 3 Atomkraftwerken erzeugen. Leider gibt es immense Hürden, Fristen und Auflagen bei der Projektierung einer Kleinwasserkraftanlage. Ein katholischer Pfarrer aus Pfarrkirchen an der Rott hat's trotzdem getan und erzeugt seit fast drei Jahren täglich Strom aus Kleinwasserkraft. Ein weiteres Projekt an der Rott ist gerade in Arbeit und wird ebenfalls in privater Initiative gebaut.

 

Moderation: Ute Wolfangel 

Aufzeichnung aus Pfarrkirchen an der Rott


189. SENDUNG - Dienstag, 1. März 2016

MIETERSTROM - SO FUNKTIONIERT ES

In München beschäftigen wir uns am Dienstag,  1. März 2016, mit dem Thema Mieterstrom. 

Wie können endlich auch Mieter von günstigerem, grünen Strom profitieren? 

 

Mittlerweile gibt es in München viele Neubauten, in denen die regenerative Energie und vor allem das Leben der zukünftigen Bewohner der Mehrparteienhäuser im Mittelpunkt stehen. 

 

Zum Beispiel gibt es Mietwohnung, bei denen ein grünes Dach mit gemietet wird. 

Wie das  geht und warum so ein Dach gleich doppelt "grün" sein kann, das erfahren Sie bei uns am Dienstag in der Sendung. 

 

Zu Gast haben wir die Mieter solcher Häusern bzw. Wohnungen, aber auch Baugenossenschaften usw. 

 

Moderation: Frank Farenski

Live-Sendung aus München


188. SENDUNG - Donnerstag, 25. Februar 2016

DAS EEG AUF DEM PRÜFSTAND

"Das EEG ist verfassungs- und europarechtswidrig." So das Ergebnis einer Rechtsanalyse der Juristischen Fakultät der Berliner Humboldt-Universität. Prof. Dr. Hans Peter Schwintowski leitet an der Humboldt Uni das "Institut für Energie- und Wettbewerbsrecht in der kommunalen Wirtschaft e.V.". Getragen wird das Institut von den Mitgliedern, die sich aus Stadtwerken, Stromhändlern, Anwaltssozietäten und Fachleuten aus der Energiewirtschaft zusammensetzen. Das EWeRK untersucht und diskutiert energierechtliche und energiewirtschaftliche Fragen aus der Perspektive kommunaler Unternehmen sowie neuer Akteure auf den Energie- und Versorgungsmärkten.

 

Die Analyse von Prof. Schwintowski ist leider für die aktuelle Fassung des EEGs vernichtend. Auf einer Pressekonferenz am 17.Februar in der Humboldt-Uni, referierte Schwintowski die Ergebnisse. Veranstaltet wurde die Pressekonferenz zusammen mit Care Energy. Der CEO Martin Richard Kristek hatte schon längere Zeit Zweifel an der rechtlichen Konformität des EEGs und so sieht er sich bestätigt.

 

Wir zeigen Ihnen die Aufzeichnung der Pressekonferenz und anschließend ein analytisches Interview mit Prof. Schwintowski und Martin Richard Kristek.

 

Wer näher in die Materie des EEGs einsteigen möchte, findet hier eine Präsentation von Prof. Schwintowski die wirklich glasklar und für jeden Bürger alles verständlich erklärt. Für die Befürworter des EEGs sind die rechtlichen Bedenken der Humboldt-Uni natürlich nicht erfreulich. Wer das Gutachten liest und dem Vortrag von Prof. Schintowski zuhört, muss aber zugestehen das die Analyse und Bedenken fundiert sind und nicht einfach vom Tisch gewischt werden können. Die Sendung bietet eine einmalige Chance sich praktisch aus erster Hand zu diesem Thema zu informieren.

 

Wer sich vorab informieren möchte, kann sich unten das Gutachten von Prof. Schwintowski kostenlos herunterladen. Ebenso zum Download verfügbar ist eine kürzere "Mängelliste" des EEGs von Prof. Schwintowski.

 

Aufzeichnung aus der Berliner Humboldt-Universität

Moderation: Frank Farenski

Download
Analyse Prof. Schwintowski
analyse_eeg_verfassung_europarecht_prof_
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Download
EEG-Mängelliste
eeg_maengellisteschwintowski12_02_16.pdf
Adobe Acrobat Dokument 135.0 KB

187. SENDUNG - Dienstag, 23. Februar 2016

VERBIETET DAS BAUEN

Die Bevölkerung in Deutschland nimmt ab, trotzdem wird permanent neu gebaut und damit immer mehr Fläche versiegelt.  Dazu kommt der enorme Ressourcenaufwand, um neue Gebäude zu errichten. Viel sinnvoller und ökonomischer wäre es, den Altbestand zunächst zu sanieren und bei Mehrbedarf an Wohnfläche evtl. zu verdichten.

 

Zu diesem Thema erschien im  August 2015 im oekom Verlag das Buch „Verbietet das Bauen“. Genau die geschilderte Problematik wird dort beschrieben: Neu bauen ist oft mit Verschwendung und Prestigesucht verbunden, immer teuer und oft unwirtschaftlich; es schadet der Umwelt und fördert die soziale Spaltung unserer Städte. Der überwiegende Teil des Bauverbot-Buches widmet sich aber den Möglichkeiten, einen Neubau überflüssig zu machen – mit 50 „Werkzeugen“ zeigt das Buch, wie wir unsere vorhandenen Häuser anders und besser nutzen. Der Begriff Werkzeuge meint dabei Ideen, Anregungen und Beispiele; die Liste umfasst ökonomische und soziale Argumente, Tipps für Fachleute von Architektur und Immobilien bis Stadtplanung genauso wie für jeden von uns, ob beruflich oder privat.

 

Das Inhaltsverzeichnis des Buches: 1. Bauwut, 2. Scheinbar ökologisches Bauen, 3. Bauen ist unsozial, 4. Bürger wehren sich, 5. Verbietet den Abriss!, 6. Stadt umbauen, 7. Leerstand füllen, 8. »Hört auf zu bauen!«, 9. Umbauen hört nie auf, 10. Mut zur Nähe, 11. Umzug nach Düsseldorf-Nord, 12. Lebendige Städte ohne Amazon und ECE, Mit 50 Werkzeugen Neubau überflüssig machen, Zu guter Letzt: Anders wirtschaften.

 

Hier gibt es einen Blick in das Buch. KLICK

 

 

STROMSPARENDE GADGETS

Unser Care Energy-Energieeffizienzberater Bert Schliemann stellt stromsparende Gadgets vor! Haben Sie schon etwas von einem Solartisch gehört?                

- Nicht? - Dann kommen Sie in die Sendung.  Unser Gast: Fabian Wolf 

 

Moderation: Frank Farenski

LIVE aus dem WARROOM in Berlin 


186. SENDUNG - Donnerstag, 18. Februar 2016

DIE E-WORLD 2016 IN ESSEN

Am Dienstag den 16. Februar 2016 besuchte "Leben mit der Energiewende TV" die Leitmesse zum Thema Energie, die e-world 2016 in Essen. 

 

Elektromobilität und das auch noch bidirektional? Das ist heute schon möglich! 

Wer diese Alternative anbietet erfahren Sie in der Sendung in einem exklusiven Interview. 

 

Außerdem interviewte Frank Farenski die Firma, die die letzten Zellen für Module herstellt und einer der letzten deutschen Modulhersteller in Deutschland ist. Auch das "Glas-in-Glas-Modul" mit gigantischen 300 Watt Stromproduktion stellen wir in dieser Sendung zur Messe vor. www.solarworld.de

 

B&W Energy leistet in NRW echte Basisarbeit. Häuslebesitzer und Unternehmen werden mit PV-Anlagen samt Speicher versorgt. Wir wollen wissen, wie die Energiewende derzeit direkt an der Basis läuft. http://www.bw-energy.de

 

Zudem stellen wir im letzten Interview die Frage was politisch passieren muss, damit die Energiewende in NRW weiter geht. Welche Hürden gibt es momentan zu nehmen und was muss sich ganz schnell ändern? 

 

Moderation: Frank Farenski

Aufzeichnung aus Essen


184. SENDUNG - Donnerstag, 11. Februar 2016

Bliesgau - Geschenkte Energie nutzen

Der saarländische Bliesgau ist eines der 15 deutschen UNESCO-Biosphärenreservate. Die Landschaft ist geprägt von WäldernStreuobstwiesen und Auenlandschaften an der Blies. Viele der mehr als 150.000 Einwohner im Beritt haben sich für ein Leben mit und für die Natur entschieden, was aber nichts mit „öko“ zu tun haben muss, sondern mit Nachhaltigkeit und Regionalität.

 

Zur Nachhaltigkeit gehört auch, die heimischen Ressourcen richtig zu nutzen. Beispielsweise bei der Stromgewinnung und Wärmeenergie. Das LEW-Team besucht eines der Wasserkraftwerke an der romantischen Blies und lässt sich die Turbinen erklären. Dr. Hans-Henning Krämer, Klimaschutzmanager des Biosphärenreservats Bliesgau, berichtet von seiner Arbeit, zu der auch die Förderung der Nahwärme-Versorgung von Gemeinden gehört. In Breitfurt steckt eine Arbeitsgruppe dazu mitten in den Vorbereitungen dafür. Dagegen ist man ein Stück außerhalb des Reservats im Bioenergiedorf Fürth schon fast fertig mit dem Netzbau für rund 200 Haushalte, hat Biogasanlagen und Pellets-Blockheizkraftwerk integriert.

 

 

Moderation: Inken von Elert-Steinrücken & Thomas Link

Aufzeichnung aus dem Bliesgau/Saarland


183. SENDUNG - Dienstag, 9. Februar 2016

BLACKOUT DURCH TERRORISMUS

Wie leicht unsere Energieversorgung getroffen werden kann + Gebrauchte Elektroautos

Terroristen können unsere Energieversorgung leicht treffen und lahmlegen. Das Büro für Technikfolgen-Abschätzung im Deutschen Bundestag (TAB) zieht eine ernüchternde Bilanz. In einer Studie heißt es: "Trotz dieses Gefahren- und Katastrophenpotenzials ist ein diesbezügliches gesellschaftliches Risikobewußtsein nur in Ansätzen vorhanden." Schon drei wichtige Höchstspannungsmasten können ausreichen, um die Stromversorgung der Bundesrepublik flächendeckend lahm zu legen. Mit europaweiten Konsequenzen. Von einer schnellen Wiederherstellung der Energieversorgung könnte in einem solchen Fall keine Rede sein. Wochenlanger Stromausfall droht, bei schweren Kraftwerksschäden sogar noch länger. Das TAB empfiehlt daher als Vorsorge Inselnetze, um sich regional mit Energie versorgen zu können.

 

Gebrauchte Elektroautos

Im Automobilmarkt haben sich inzwischen gebrauchte Elektroautos etabliert. Erstaunlicherweise sind diese Fahrzeuge sehr preisgünstig zu haben. Wir stellen Erfahrungen mit dem Elektroauto vor und zeigen preisgünstige Angebote.

 

Grundlast für Hausbesitzer - Teil 2

Zuschauerfragen

Im zweiten Teil der Sendung setzt unsere Care-Energy-Energieeffizienzberater Bert Schliemann die Spartipps für Hausbesitzer fort. Es geht darum, wie sich vor allem die Grundlast im Haus weiter absenken lässt. Außerdem beantwortet Bert Zuschauerfragen.

 

Moderation: Frank Farenski

LIVE aus dem WARROOM in Berlin


182. SENDUNG - Donnerstag, 4. Februar 2016

Bliesgau - Tal total auf weltweit regional

Der saarländische Bliesgau ist eines der 15 deutschen UNESCO-Biosphärenreservate. Die Landschaft ist geprägt von WäldernStreuobstwiesenund Auenlandschaften der Blies. Viele der mehr als 150.000 Einwohner im Beritt haben sich für ein Leben mit und für die Natur entschieden, was aber nichts mit „öko“ zu tun haben muss, sondern mit Nachhaltigkeit und Regionalität.

 

Einer dieser Bliesgauer ist Wolfgang Keßler vom Hartungshof bei Kleinblittersdorf. Das ist ein großes Hofgut mit Land- und Waldwirtschaft. Zusätzlich haben sich unterschiedliche kleine Manufakturen im Handwerks- und Dienstleistungsbereich auf dem Gut angesiedelt. Das LEW-Team spricht mit Gutsbesitzer Keßler über seine Motivation, besucht den Reitstall und zwei der fünf Manufakturbetriebe. Sie handeln lokal, verkaufen aber auch über ihre Internetshops, erschließen so neben dem heimischen auch weltweite Märkte.

 

Die Ölmühle: Produkte der kurzen Wege und des langen Genusses. Essig-Variationen, viele leckere Speiseöle aus Hanf, Sonnenblumen, Mohn, Raps, Mariendistel, Walnüssen, Haselnüssen und natürlich auch Leindotteröl – das Öl der Kelten.

 

MaLi's Delices: Hier werden Früchte und Obst verarbeitet, die in heimischen Gärten und Feldern wachsen. Dabei entstehen ungewöhnliche Gaumenfreuden wie Mirabellen-Chutney, Walnuss-Pesto oder auch Johannisbeer-Cappuccino-Brotaufstrich.

 

Wir schauen aufs Gut, in die Presse und in die Kochtöpfe.

 

Moderation: Inken von Elert-Steinrücken & Thomas Link

Aufzeichnung aus dem Bliesgau/Saarland


181. SENDUNG - Dienstag, 2. Februar 2016 

SafePassage - Ende des Flüchtlingselends + Flüchtlingshilfe auf Lesbos

Michael Räber aus der Schweiz startete auf der griechischen Insel Lesbos eine eigenständige, private Flüchtlingshilfe. Zusammen mit seiner Familie, Freunden und freiwilligen Helfern werden ankommende Flüchtlinge sofort betreut. Auf seiner persönlichen Website kann man die Arbeit verfolgen: http://schwizerchruez.herokuapp.com

 

Räber und all die Helfer haben gelernt, dass sich das Geschäft der Schlepperbanden, dass sich Leid und Elend sofort stoppen lassen, wenn man den Flüchtlingen eine "SafePassage" eröffnet. Dies bedeutet einen sicheren Grenzübertritt mit anschließender Registrierung und Asylverfahren. Genau dies fordern auch die "Ärzte ohne Grenzen" in einem offenen Brief an die Regierungschefs der EU-Mitgliedsstaaten. 

 

Link zum Offenen Brief

 

Michael Räber besuchte "Leben mit der Energiewende TV" im Berliner Studio und führte ein intensives Gespräch mit Frank Farenski über die Flüchtlingshilfe auf Lesbos und was die Flüchtlinge wirklich an Hilfe benötigen. Mit dabei hatte er bewegende Filme aus der Arbeit vor Ort. Per Skype zugeschaltet war Ute Wolfangel von "Leben mit der Energiewende" aus Stuttgart. Ute hatte selber vor Ort geholfen und berichtet von ihren Eindrücken.

 

Eine Sendung, die viele Hintergründe des aktuellen Flüchtlingsstroms beleuchtet.

 

Moderation: Frank Farenski

Aufzeichnung aus dem WARROOM in Berlin


180. SENDUNG - Donnerstag, 28. Januar 2016

Bliesgau - Mehrwert mit Nachhaltigkeit

Der saarländische Bliesgau ist eines der 15 deutschen UNESCO-Biosphärenreservate. Die Landschaft ist geprägt von WäldernStreuobstwiesenund Auenlandschaften der Blies. Viele der mehr als 150.000 Einwohner im Beritt haben sich für ein Leben mit und für die Natur entschieden, was aber nichts mit „öko“ zu tun haben muss, sondern mit Nachhaltigkeit und Regionalität.

 

Nachhaltigkeit bedeutet keinesfalls Verzicht. Aber etwas Umstellung ist angesagt. Für Touristen beispielsweise die E-Mobilität, insbesondere das Erkunden des Bliesgaus mit dem E-Bike. Torsten Schade, der Vorsitzende der Landesvertretung Saarland im Bundesverband für eMobilität, unterstützt mit seiner Beratung Unternehmen und Gemeinden beim Umsetzen einer modernen Mobilität. Ein Hotelier hat sich schon eine ganze Weile darauf eingestellt und bietet seinen Gästen E-Bike-Ausflüge. Und wer nach einer E-Tour Hunger hat, der kauft in einer Sparkasse (!) regionale Produkte oder kehrt ins Café Saisonal ein, lässt sich mit regional-saisonalen Leckereien verwöhnen – hier wollte das LEW-Team gar nicht mehr weg: Denn ein Besuch an der Blies hat einfach „mehr Wert“.

 

Moderation: Inken von Elert-Steinrücken & Thomas Link

Aufzeichnung aus dem Bliesgau/Saarland


179. SENDUNG - Dienstag, 26. Januar 2016

WÄLDER ERHALTEN FÜR DEN KLIMASCHUTZ + Grundlast senken

Die Wälder dieser Welt und das globale Klima sind eng miteinander verknüpft. Die großen Tropenwaldblöcke befinden sich jedoch in großer Gefahr! 

 

 

- Was sind die Treiber für die Entwaldung?

- In welcher Dimension findet die Abholzung der Tropenwälder statt?

- Was hat das Artensterben mit dem Verschwinden des Regenwaldes zu tun? 

 

Mit diesen und weiteren Fragen werden wir uns in dieser Sendung beschäftigen. 

 

Zu Gast haben wir Jörg-Andreas Krüger (WWF). 

 

GRUNDLAST SENKEN
Unser Care Energy-Energieeffizienzberater Bert Schliemann gibt Tipps, wie Hausbesitzer ihre Grundlast Zuhause senken können.

 

Moderation: Frank Farenski

Live aus dem WARROOM in Berlin


178. SENDUNG - Donnerstag, 21. Januar 2016

"La Buena Vida" - Dokumentarfilm über den Kohleabbau in Kolumbien - Regisseur Jens Schanze im Interview

Jede fünfte Tonne Steinkohle, die in Deutschland für die Stromerzeugung verbrannt wird, stammt aus Kolumbien. Für den Kohleabbau wird die indigene Urbevölkerung vertrieben, unterdrückt und ermordet. Der bisherige Lebensraum wird in riesige Kraterlandschaften verwandelt. Der indianischen Bevölkerung wird damit ihre Lebensgrundlage genommen, da sie bis heute von Jagd, Fischfang und dem Anbau von Obst und Gemüse lebt. Flüsse werden in die Kohleminen umgeleitet, das verbleibende Wasser verunreinigt, Obst- und Gemüseplantagen gehen zugrunde, Tiere verhungern oder verdursten. Die Profiteure sind Konzerne aus Industrieländern und korrupte Politiker. Die Bevölkerung selbst hat nichts von diesem Geschäft außer eine Verschlechterung ihrer Lebensqualität. Darum geht es in diesem Film, der nicht nur das Elend, sondern auch in schönen Bildern die Kultur und die Heimat der indianischen Bevölkerung zeigt.

 

Moderation: Frank Farenski

Aufzeichnung aus Lünen


177. SENDUNG - Dienstag, 19. Januar 2016

PHOTOVOLTAIK OHNE FINANZAMT                                                           + VON 2600 AUF 83 kWh STROMVERBRAUCH

Wer eine PV-Anlage baut und betreibt, hat plötzlich viel Bürokratie am Hals. Das muss nicht sein. Dr. Andreas Horn vom Verein Sonnenkraft Freising hat ein System entwickelt, welches den Betrieb einer PV-Anlage, sogar mit Speicher, wesentlich wirtschaftlicher ganz ohne das Finanzamt macht. In der Sendung stellen wir ausführlich sein Konzept und das dazugehörige Rechenbeispiel vor.

 

Durch die überzogenen Absenkungen der EEG-Vergütung ist der gewerbliche Betrieb von PV-Anlagen oft nicht mehr wirtschaftlich. Dies beweist der dramatische Rückgang des PV-Zubaus um -80% in den letzten beiden Jahren. Die private Nutzung des PV-Stroms als Eigenverbrauch spart jedoch Stromkosten, so dass private PV-Anlagen weiterhin finanziell sehr attraktiv sind und insbesondere vor steigenden Strompreisen schützen. Dass der gewerbliche Teil der Stromerzeugung in vielen Fällen keinen Totalgewinn mehr erwarten lässt, eröffnet eine neue Freiheit: die Realisierung der PV-Anlage ohne Finanzamt! Für Bürgerinnen und Bürger wird die Solarstromerzeugung dadurch noch einfacher, denn der lästige Aufwand mit den Steuererklärungen lässt sich bei geschickter Planung drastisch vereinfachen oder ganz vermeiden. Während derzeit noch viele Solarfachbetriebe falsch beraten und Finanzämter PV-Betreiber ertragsteuerlich falsch einstufen hilft der Verein Sonnenkraft Freising mit einem Excel-Formulargenerator zur Anzeige der PV-Anlage beim Finanzamt.

 

Weitere Informationen: 

Verein Sonnenkraft Freising

http://www.solardoktor.de

 

 

VON 2600 AUF 83 kWh STROMVERBRAUCH

Im zweiten Teil der Sendung zeigt unser Spar-Genie Bert Schliemann, wie er seinen eigenen Stromverbrauch von 2600 auf 83kWh reduzieren konnte. Damit ist Bert der amtierende "Stromspar-Weltmeister"!

 

Moderation: Frank Farenski

LIVE aus dem WARROOM in Berlin


176. SENDUNG - Donnerstag, 14. Januar 2016

ENERGIEWENDE IN DER SCHULE 

Die Energiewende-Projektgruppe der Konrad-Adenauer-Realschule Hamm (KAR) organisierte eine "KARegenerativ"-Ausstellung. Dort wurden die "Instrumente" der Energiewende vorge-führt.  

 

Vorgestellt werden in der Sendung tolle Technologien für die Produktion von regenerativer Energie: Dabei auch das legendäre "Care-Island" von Care-Energy. Schüler Jonas kennt das System praktisch auswendig. 

 

Mit dabei ist auch der Solateur Jörg Tappeser, Star aus dem Kinofilm "Leben mit der Energiewende 3- Selber machen". Er stellt ein System zur Produktion und Stromspeicherung im Eigenheim vor.

 

Tolle Schulprojekte sind zu sehen: Thermische Solarkoche, Bausätze für die Energiewende, Speichersysteme, Solarthermie, Konfiguration einer PV-Anlage usw. Überall kennen sich die Schüler sehr gut aus.

 

Organisiert wurde das Schulprojekt von Lehrer Jens Christian Kneißel. Eine tolle Arbeit.

 

Ein tolles Projekt über das "Leben mit der Energiewende TV" gerne berichtet.

 

Link zur Konrad-Adenauer-Realschule in Hamm.

 

Moderation: Frank Farenski

Aufzeichnung aus Hamm


Die Kinofilme - Das Projekt
Die Kinofilme - Das Projekt

"Leben mit der Energiewende TV" wird präsentiert von E3/DC, dem Spezialisten für Unabhängigkeit. "Leben mit der Energiewende TV" ist eine Erweiterung des Projekts "Leben mit der Energiewende" des freien Fernsehjournalisten Frank Farenski. Finanziert wird das Projekt durch Sponsoren, sowie mit Lizenzeinnahmen und Gewinnen  aus seinen Filmproduktionen. Wir bedanken uns für die Unterstützung und das große Engagement!


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WERBEN BEI LEW TV

Ganz neu ist die Möglichkeit bei "Leben mit der Energiewende TV" traditionelle Werbung zu schalten. Eine Projektbeschreibung mit allen Infos dazu können Sie hier herunterladen.

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Alle Infos über das Projekt.
Projektbeschreibung Leben mit der Energi
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