50. SENDUNG - Dienstag, 10. Juni 2015

Wind für die Region

Eröffnung Windpark Lettweilerer Höhe

Eine neue Generation von Windkraftanlagen setzt sich durch. Auf der Lettweilerer Höhe in Rheinland Pfalz geht ein moderner Windpark in Betrieb. Dabei wurde nicht auf maximale Kapazität und Leistung gesetzt, sondern auf ein kluges Management für die Windstromproduktion.
Drei Jahre dauerten die Vorbereitungen. Intensiv einbezogen wurden die Bürger, ein hervorragendes Umweltschutzkonzept rundet dieses hervorragende Projekt ab, das bundesweit als beispielhaftes „Rehborner Modell" bezeichnet wird.
Wir berichten direkt von der Eröffnung des Windparks. Unser Kollege Thomas Link ist Bürgermeister von Rehborn und hatte seine Finger bei dem Projekt dabei, insofern sitzen wir informationstechnisch direkt an der Quelle. :-)


Zeitleiste:

00:00:00 Frank Farenski im Gespräch mit dem Rehborner Ortsbürgermeister Thomas Link, zugleich Kollege im waRRoom-Team -- zunächst nicht über Windkraft, sondern über Fledermäuse. Beide stellen kurz die Besonderheiten des Windparks vor, der derzeit zu den energieeffizientesten Parks weltweit gehört.

00:05:12 Impressionen aus dem Windpark „Lettweilerer Höhe".

00:06:40 Ralf Klemm vom Bauamt der Verbandsgemeinde Meisenheim erläutert die Problematik der rund 3jährigen Planungs- und Genehmigungszeit des Windparks, obwohl Windkraftanlagen nach § 35 BauGB privilegiert sind.

00:15:50 Frank Farenski besucht und besteigt eine Windkraftanlage (Ausschnitt aus dem Kinofilm „Leben mit der Energiewende").

00:20:40 Gespräch Teil 1: Uwe Hüser, der rheinland-pfälzische Staatssekretär im Umweltministerium, kam vom NABU (Naturschutzbund) in die Politik. Er sagt: Zentrale Energieversorgung ist ein gewisser Widerspruch zu den Erneuerbaren. Der Windpark der Lettweilerer Höhe ist beispielhaft, weil optimal an die Region angepasst.

00:33:50 Wie laufen Verhandlungen auf höchster politischen Ebene ab? Filmausschnitt von der Demonstration vor der Landesvertretung von Baden-Württemberg am 1. April 2014, in der sich die Ministerpräsidenten mit Umweltminister Sigmar Gabriel trafen.

00:38:50 Gespräch Teil 2: Uwe Hüser erläutert seine Sicht der Verhandlungen der Länderchefs zur Energiewende-Bremse der Bundespolitik: Stromkonzerne wollen sich aus der Kostenverantwortung stehlen. Rückbau des 100-Tage-AKW Mühlheim-Kärlich kostet mindestens 800 Millionen €uro; Endlagerkosten nicht eingerechnet.

00:48:00 Abseilen aus 140 Metern. Die Höhenretter der Feuerwehr Kaiserslautern „retten" eine Person aus der Gondel einer Windenergieanlage. Spektakuläre Luftaufnahmen.

00:50:35 Dieter „Waldo" Gründonner ist Landschaftsplaner. Er war maßgeblich an den avifaunistischen Gutachten beteiligt, die für den Windpark erstellt werden mussten. Der Freilandökologe des Odernheimer Planungsbüros Gutscher & Dongus beantwortet Fragen wie: Welchen Gefahren sind Vögel und Fledermäuse durch Windenergieanlagen ausgesetzt? Wie viele Tiere werden getötet?

01:02:10 Der Windpark „Lettweilerer Höhe" wurde von der Firma Juwi geplant und errichtet. Juwi-Chef Matthias Willenbacher im Gespräch zu Netzausbau und Schwachwind-Windenergieanlagen (Ausschnitt aus dem Kinofilm „Leben mit der Energiewende").

01:05:35 Felix Wächter ist Pressereferent bei Juwi. Er freut sich über das sehr große Interesse der Bevölkerung an den Windenergieanlagen. Gespräch über die Grundlastfähigkeit moderner Windparks, die dezentral errichtet werden. Eine Windenergieanlage erzeugt in nur einer Stunde den Jahresbedarf an elektrischem Strom eines Haushaltes.

01:18:50 Impressionen vom Windparkfest der Bürger aus Callbach, Unkenbach, Lettweiler, Obermoschel und Rehborn.

01:21:45 „Es wird Zeit, dass sich was dreht!" Frank Farenski und Thomas Link über den Willen der deutschen Bevölkerung zur Energiewende und der medialen Verhinderungstaktik der Stromkonzerne, der Politik und der Presse.


Moderation: Frank Farenski

Vom Windpark Lettweiler Höhe


49. SENDUNG - Dienstag, 3. Juni 2014

Die Demo, die es nie gab: Die Medien und die Energiewende

Über die große Energiewende-Demo vom 10. Mai 2014 haben die tagesschau und die heute-Nachrichten nicht berichtet. Dafür aber über Conchita Wurst, die Europa-Parteitage der etablierten Parteien und den FC Bayern München. Gegen die „Nicht-Berichterstattung" gab es viel Protest von den Zuschauern und wir wollen analysieren, warum die Öffentlich-Rechtlichen Nachrichten die Energiewende-Demo nicht erwähnenswert hielten, dafür aber Conchita Wurst. Ist das wichtiger als die demokratische Meinungsäußerung von mehr als 12.000 Bürgern? Auch die FAZ-Sonntagszeitung und die FAZ verloren kein Wort über die Demo. Warum werden die Befürworter der Energiewende totgeschwiegen - eine Medienanalyse. 


Gäste: Malte Kreutzfeldt von der taz, der Journalist Jakob Schlandt und Jürgen Schneider (verärgerter Zuschauer).


Im zweiten Teil der Sendung beschäftigen wir uns mit den LINKEN und der Braunkohle. Ursprünglich hatte man im brandenburgischen Wahlkampf versprochen, keinen weiteren Tagebau zuzulassen, nun will man das doch genehmigen. Gegen diesen politischen Wortbruch hat Greenpeace die Parteizentrale der Linken besetzt.


Zeitleiste:


00:01:50 Katta Wegener und Raimund kennen „Leben mit der Energiewende TV" durch das Internet. Jetzt sind sie live im Studio.


00:05:20 Von „Leben mit der Energiewende" gibt es eine Schulversion. Gespräch mit dem jugendlichen Hauptdarsteller „Maxi" Maximilian Kneist. Die DVD des 38minütigen Films für Schulklassen gibt es kostenlos über zimmer@newslab.de

Eine 60minütige Kino-Version ist in Vorbereitung. 


00:10:00 Presseschau mit Adjutant Simon Kruse zur Demo vom 10. Mai. Dazu auch Zuschauermeinungen.


00:27:00 Frank Farenski diskutiert mit Malte Kreutzfeldt von der taz, dem Journalist Jakob Schlandt (u.a. Frankfurter Rundschau) und Jürgen Schneider.

Als verärgerter Zuschauer verfasste Schneider eine „Anklageschrift" an ARD und ZDF und erhielt Antwort.

Malte Kreutzfeldt sagt: Die Schwelle der Berichterstattung liegt bei mehr als 10.000 Teilnehmern. Sein Buch: „Das Strompreis-Komplott".

Jakob Schlandt glaubt: Das Thema regt weniger Leute auf als früher. Warum für etwas protestieren, was längst passiert. www.phasenprüfer.info


01:31:50 Die LINKE in Brandenburg sind wortbrüchig, wollen nun doch den Braunkohletagebau Welzow Süd II. „Leben mit der Energiewende TV" war bei einer Pressekonferenz vor und in der Parteizentrale dabei. Gespräch mit Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack.


01:38:40 Tagesaktuell zum Pro-Braunkohle-Beschluss der Brandenburger Landesregierung im Studio Falk Hermenau von „Baggerverbot für rot-rot" und Detlef Müller (Greenpeace). In 15 Minuten entschieden die Minister sich für den Tagebau und gegen die Menschen und die Umwelt. Die Bundes-LINKEN um Katja Kipping positionieren sich nicht.

Weiterführende Informationen: www.baggerverbot.de


Moderation: Frank Farenski

Aus dem WARROOM in Berlin 


48. SENDUNG - Dienstag, 27. Mai 2014

ENERGIEVISIONEN - Energiewende in Konstanz

Seit einigen Jahren gibt es die Veranstaltungsreihe „Energievisionen" in Konstanz. In diesem Jahr steht auch der Kinofilm „Leben mit der Energiewende 2" von Frank Farenski auf dem Programm. Frank hatte bereits seinen ersten Film in Konstanz gezeigt, jetzt ist er mit dem zweiten Teil in der schönen Bodenseestadt. Neben dem Film und einer tollen Diskussion über viele nachhaltige Themen, gibt es auch noch spannende Interviews zum Stand der Energiewende in Konstanz. Ein toller Einblick in die regionale Energiewende.


Zeitleiste:


00:02:45 Karl-Ulrich Schaible ist Organisator der „Energievisionen". Er kämpft seit mehr als 30 Jahren gegen Atomkraft und ist Mitglied in vielen Gruppen und Vereinen, die sich für die Energiewende engagieren. Er sagt: „Der Bürger muss die Hoheit über die Energie haben!"

Die Homepage: http://www.energievisionen.org


00:16:40 Michael Simon, Chef der Sunny Solartechnik, kam übers Waldsterben und den Tschernobyl-GAU zur Energiewende.Ihm wurde 1986 gerichtlich per Unterlassungserklärung vorgeschrieben, keine regionalen AKW-Strahlungswerte zu veröffentlichen. Mehr über Michael Simon:

http://www.sunny-solartechnik.de/unternehmen/team/


00:38:30 Lisa Zimmer beim Verkauf von Eintrittkarten im Konstanzer K9.


00:39:10 Frank Farenski unterhält sich mit Stammzuschauern über ihre Energiewende-Motivation.


00:43:25 Intro zur Filmvorführung von „Leben mit der Energiewende 2 -- 100 % regenerativ". Frank Farenski vor dem Hintergrund der in den Medien verschwiegenen Berlin-Demo vom 10.Mai 2014: „Für die Politik ist der Bürger nur noch ein lästiges Subjekt!" 


01:07:50 Diskussion nach dem Film. Themen wie Smartmeter, EU-weites EEG, ökologische Steuerreform (die den Faktor „Hand-Arbeiter" ent- und Materialverbrauch mehr belastet), Seltene Erden in Solarpanelen, Vogelschlag an Windenergieanlagen uam. werden angesprochen.


01:28:40 Die Nach-Diskussion gleich die Klärung vom Fachmann: Seltene Erden sind auch in Solaranlagen selten -- und in fast allen Panelen nicht vorhanden.


Moderation: Frank Farenski

Aufzeichnungen aus Konstanz 


47. SENDUNG - Dienstag, 20. Mai 2014

Nach der Energiewende-Demo in den Zoo-Palast

Nach der Energiewende-Demo wurde in Berlin der Kinofilm „Leben mit der Energiewende 2 - 100% regenerativ" im Zoo-Palast gezeigt. Live dabei: Claudia Kemfert vom DIW (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) und Holger Laudeley (Laudeley Betriebstechnik). Vor und nach der Filmvorführung analysierten wir die politische Situation und beschäftigen uns mit der Frage, warum die Bundesregierung unbedingt die Energiewende jetzt stoppen will. Dazu tolle Interviews mit vielen Zuschauern und eine beherzte Diskussion.


Moderation: Frank Farenski

Aus dem Zoo-Palast in Berlin


46. SENDUNG - Dienstag, 13. Mai 2014

Energiewende-Demo - "Leben mit der Energiewende TV" berichtet

Die Energiewende-Demo, die nie stattfand. Tagesschau, heute und FAZ berichteten nicht, aber "Leben mit der Energiewende TV". Die ganze Kundgebung online. Dazu ein Interview mit Energiewende-Urgestein Holger Laudeley.


Gegen die Nichtberichterstattung von ARD und ZDF gibt es inzwischen Protest. Schreiben auch Sie den Verantwortlichen von ARD und ZDF: https://www.facebook.com/events/1392364944319323


Moderation: Frank Farenski

Live aus Berlin


45. SENDUNG - Dienstag, 6. Mai 2014

Norderstedt - Die Energieautarke Siedlung

Die Bürger machen die Energiewende selber. So wie Hans-Jürgen Oltrogge und Bernhard Luther aus Norderstedt. Gemeinsam mit den Stadtwerken installierten sie in der Stadt nördlich von Hamburg das erste Balkonkraftwerk. Und dann ging es um die erste energieautarke Siedlung in Norderstedt.


Im zweiten Teil der Sendung geht es um das Kräftemessen zwischen der Bundesregierung und der Energiewende-Bewegung. Setzt sich die Regierung durch und bringt ihren Kabinettsentwurf durch? Oder kann die Energiewende-Bewegung mit ihrer Großdemo am 10. Mai noch einmal das Ruder herumreißen? Oliver Krischer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender GRÜNEN im Bundestag zu Gast im WARROOM.



Zeitleiste:


00:06:30 Aktuelles von Frank Farenski: Der SPIEGEL hat im Vorfeld der Energiewende-Demo am Samstag, 10. Mai, eine vielseitige Beilage der Stahlindustrie gegen die Wende veröffentlicht. Siehe auch 00:55:30 .


00:08:00 Auch in Norderstedt gibt es neuerdings Balkonkraftwerke; der örtliche Stromversorger hat zunächst nichts dagegen. Außerdem wird die Energiewende von Hausbauern vorangetrieben. Eine ganze Siedlung ist autark bis hin zur Stromleitung im Bürgerbesitz.


00:51:00 Oliver Krischer ist wieder unser Gast. Auf seiner Homepage stellt er sich in einem kurzen Film vor: http://oliver-krischer.eu


00:55:30 Nochmal die Spiegel-Beilage, die die Deindustrialisierung Deutschlands und den Verlust 100.000er Arbeitsplätze wegen der Energiewende beschwört. Krischer hat zum Thema eine Anfrage an die Bundesregierung gestellt. Die Antwort zusammengefasst: „Keine Ahnung!"

Im Gegensatz zur Beschwörung in den Medien sagt die Industrielobby selbst in Veröffentlichungen: „Wir haben in Deutschland die niedrigsten Strompreise!" Krischer erläutert auch, warum in den USA der Industriestrom nur in Ausnahmefällen niedriger als in Deutschland ist.


01:03:30 Oliver Krischer erklärt die wahren G(r)abriel-Pläne: Photovoltaik quasi beenden, Biogas komplett vom Markt nehmen. Zwar wehren sich die Bundesländer erfolgreich gegen das Ausbremsen der Onshore-Windkraft -- dem will der Wirtschaftsminister aber über eine „Lex Seehofer" beikommen und dem Wind mit unrealistischen Abstandsregelungen den Garaus machen.

Für Krischer steht Minister Gabriel in einer Linie mit den anderen SPD-Politikern Wolfgang Clement und Gerhard Schröder -- „Genosse der Bosse" bzw. der Stahlbarone: „Industriepolitik sind qualmende Schlote!"

Fazit des MdB: Diese Politik macht den Wirtschaftsstandort Deutschland kaputt. Diese Aussage wird auch dadurch unterstrichen, dass die Bundesregierung dieses Jahr noch keine Arbeitsplatzzahlen für den Erneuerbaren-Bereich bekannt gegeben hat -- die lagen mal bei knapp 400.000, bis Gabriels Vorgänger Rösler zuschlug. Wie viele davon schon „abgebaut" wurden, hören Sie in der Sendung.


Moderation: Frank Farenski

Aus dem WARROOM in Berlin 


44. SENDUNG - Dienstag, 29. April 2014

ENERGIESPARENDE HERDE & BRAUNKOHLE AUF DEM VORMARSCH

Die richtige Wahl des Kochherdes entscheidet über den Energieverbrauch in der Küche. Es gibt gewaltige Unterschiede bei den Technologien. Wir haben verglichen.  Außerdem gibt es weitere Tipps zum energiesparenden Kochen.


Welzow Süd II soll kommen, so will es die brandenburgische Landesregierung. Und auch im Südraum Leipzig will man den Braunkohletagebau ausdehnen. Kein Zweifel: Die Politik forciert den Braunkohletagebau in Deutschland für die nächsten 40 Jahre. Die Bürger müssen sich wehren!


Zeitleiste:


00:00:00 Aktuelles von Frank Farenski. U.a. zur Energiewendedemo am 10. Mai ab 13 Uhr, von der „Leben mit der Energiewende TV" ab 15 Uhr live berichten wird. ( www.energiewende-demo.de )


00:06:50 Energieeffizienzoffizier Bert Schliemann hat alte Elektroherde, solche mit Ceranfeld und Induktion ausgetestet. Auch ein spezieller Reiskocher kam zum Einsatz.


00:47:30 Solarkocher kennt jeder -- bei Sonnenschein funktionieren sie sogar in unseren Breiten.


00:50:20 Aber schon mal was von einem Kochkissen gehört? Nach der Sendung sind Sie schlauer!


00:57:30 Nur wenig südlich von Leipzig liegt Lützen. Dort soll ein völlig neuer Braunkohletagebau die Landschaft zerstören. Betreiber der Umweltvernichtung ist Tschechien. Auf seinem eigenen Territorium will man weg von der Braunkohle und keine Tagesbaue mehr nutzen; die Kohle für die Kraftwerke schafft man heute schon per Zug heran. Bei Lützen müsste die gerade erst fertiggestellte Autobahn A38 weggebaggert werden. Frank Farenski spricht mit Jochen Dreetz; der Grünen-Politiker ist Architekt und will bei den Kommunalwahlen Landrat im Burgenlandkreis werden. Im Sommer gibt es ein Klimacamp ( www.klimacamp.eu ); „Leben mit der Energiewende TV" wird dabei sein.


Auch Falk Hermenau ist wieder zu Gast: Er zeigt Bilder und erzählt, wie ein Ausschuss den Braunkohletagebau Welzow-Süd II abgesegnete. Das legendäre Dorf Proschim steht damit vor der Devastierung. Bevor es soweit ist, werden sich allerdings noch Gerichte mit der Heimatvernichtung befassen: Es sind Klagen eingereicht.


Moderation: Frank Farenski

Aus dem WARROOM in Berlin 


43. SENDUNG - Dienstag, 22. April 2014

Making of Leben mit der Energiewende TV

Eine besondere Ausgabe. Keine reguläre Studiosendung, sondern ein kleines "Making Of", sozusagen ein Miniblick hinter die Kulissen von "Leben mit der Energiewende TV".


Moderation: Frank Farenski

Aus dem WARROOM in Berlin 


42. SENDUNG - Dienstag, 15. April 2014

DAS ENERGIEWENDE-HAUS FÜR ALLE

Eine ultralange Sendung, aber wahrscheinlich wird es eine legendäre Ausgabe. Denn hier wird Stück für Stück erläutert, wie man sich sein Energiewende-Haus selber bauen kann.


Zuvor aber Falk Hermenau: Er berichtet, dass die Genehmigung für den Braunkohletagebau Welzow-Süd II unmittelbar bevorsteht. Das legendäre Dorf Proschim steht vor der Devastierung. Doch Falk ruft zum Protest auf, und wir sind dabei!


Stefan Bretscher hat sein Energiewende-Haus selber gebaut. Er sagt: „Ich behaupte, was ich kann (ich bin Sozialarbeiter), kann jeder. Es kam nicht teurer als ein konventionelles Haus, konventionelle Heizung oder konventionelles Auto. Im Gegenteil. Es ist keine Frage des Geldes, sondern des Ideenreichtums. Man muss kreativ sein."

In der Tat hat Stefan beeindruckende Lösungen für sein Haus gefunden. Er schreibt: „Ich habe 2011 ein schwedisches Holzhaus als Plusenergiehaus gebaut, also nicht bauen lassen, sondern habe die Technik selbst berechnet, recherchiert, geordert und eingebaut. Mein Haus funktioniert mit Betonkernaktivierung, Zusatzwasserspeicher, 5 Wege -Mischer und ca. 20 qm Doppelröhrenkollektor, Pelletsofen als Backup für den Winternotbetrieb. Im Sommer habe ich so viel Wärmeenergie, dass ich meine Sauna damit solar betreiben kann. Zusätzlich 17 kW Peak als Ost-West-Anlage, und als „Speicher" dient mein fast 15 Jahre altes Elektroauto. Das Auto wurde mit neuester Batterietechnik bestückt und lässt mich ohne stationären Stromspeicher auf bis zu 65 % Eigenverbrauchsquote kommen."


Wir stellen in der Sendung das Haus und Konzept von Stefan Bratscher vor.


Zeitleiste:


00:03:00 Presseschau: Die Süddeutsche Zeitung titelt „Milliarden für die AKW-Betreiber", weil der Bund zur Rückzahlung der Brennelementesteuer verurteilt wurde. Frank Farenski kommentiert.


00:04:48 Für Kinder und Jugendliche gibt es den Bausatz eines Windrades. Doch das Modell hat zwei kleine, aber gravierende Fehler. 


00:09:45 „Leben mit der Energiewende" gibt es bald auch in einer Schulversion. Nachwuchsschauspieler Maxi erzählt, was er beim Dreh über Erneuerbare Energien gelernt hat.


00:12:35 Welzow-Süd, Teilfeld II, steht vor der Genehmigung. Falk Hermenau berichtet von einem „politischen Possenspiel und einer Farce". Etliche Gutachten diverser Institute, z.B. dem DIW, werden bei der Planung nicht berücksichtigt. Ganz aktuell warnt der Welt-Klimarat, der in Berlin tagte, vor dem weiteren Verbrennen von Braunkohle. Hermenau berichtet auch von der Partei der Linken, die erst an der Seite der Braunkohlegegner stand, sich nun aber, mittlerweile mit an der Regierung in Brandenburg, für die Vertreibung der Menschen aus uralten Gemeinden wie Proschim steht.


00:38:00 Buchstäblich von Grund auf ist das Haus von Stefan Bretscher energetisch durchdacht. Denn Clou ist die Bodenplatte, die als Speicher für die Wärmeenergie vom Dach ausgelegt ist. Bretscher und sein Freund, der Energieberater Roland Schwab, haben studiert und probiert. Herausgekommen ist ein Holzaus, das nahezu autark ist. Und nicht nur das Haus selbst, auch die Küche hat ihre Finessen. Zudem fährt Stefan Bretscher seit Jahren Elektroauto und hat eine E-Tankstelle eingerichtet. Er ist in einem Verein, dessen Mitglieder in Deutschland mehr als 320 Stromtankstellen auf privater, nicht-kommerzieller Basis anbieten: www.drehstromnetz.de

Außerdem hat Stefan Bretscher das amüsante Praxisbuch „Elektromobilität ist die Gegenwart" geschrieben:

http://www.amazon.de/Elektromobilit%C3%A4t-ist-die-Gegenwart-Elektroautopioniere/dp/3864681642/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1397681254&sr=8-1&keywords=Stefan+Bretscher


Moderation: Frank Farenski

Aus dem WARROOM in Berlin 


41. SENDUNG - Dienstag, 8. April 2014

EEG-REFORM & ENERGIESPAREND KOCHEN MIT DER MIKROWELLE

Das Bundeskabinett hat die Reform des EEG beschlossen. Eine erste kurze Analyse in der Sendung.


Mit der Mikrowelle lässt sich energiesparend kochen, wenn man weiß, wie es geht. Dabei geht es nicht darum, Speisen nur „heiß" zu machen, sondern mit dem richtigen know how richtig zu kochen. Dabei kann man es zu richtiger Meisterschaft bringen. Unser Studiogast beherrscht den Umgang mit der Mikrowelle perfekt. Auf der anderen Seite mögen viele Menschen die Mikrowelle nicht und sind der Meinung, die Lebensmittel gehen darin kaputt. Wir beleuchten beide Seiten.


Zeitleiste:


00:04:20 Presseschau zur Abhängigkeit vom russischen Erdgas. Frank Farenski kommentiert einen FAZ-Artikel „Mit Flüssiggas in die Unabhängigkeit".


00:06:30 Keinesfalls anrüchig: Adjutant Simon Kruse über ein Haus, das mit der Wärme aus dem Abwasserkanal beheizt wird. Näheres hier:

http://www.fortschritt-bewahren.de/potenzial/heizen-mittels-abwasserkanal#


00:13:30 Die von der Bundesregierung beschlossene EEG-Reform sieht einen 50%igen Anteil (knapp 4 Cent/kWh) der EEG-Umlage auf den eigenerzeugten und -verbrauchten Strom vor. Sollte der Bundestag das so beschließen, rechnet sich damit für Unternehmen die Investition in die eigene Solaranlage kaum noch. Regenerativer Strom wird somit künstlich verteuert, die konventionelle Energieindustrie gefördert. Ralf Hengherr weiß aber auch: Künftig muss der Netzanschluss vorhanden sein und auf die Verbraucher umgelegt werden -- unabhängig vom Verbrauch.


00:28:23 Energieeffizienzoffizier Bert Schliemann erklärt den Unterschied zwischen den alten Ferraris- und neuen, digitalen Stromzählern.


00:43:15 Von einem stylischen Wasserkocher, der auch im abgeschalteten Zustand 9,28 Watt verbraucht.


01:03:15 Energieeffizienzoffizier Bert Schliemann stellt die Vorzüge von „3 in 1"- Mikrowellen vor: Leckere Mahlzeiten kochen und dabei Energiesparen! Karin Parson hat spezielles Kochgeschirr dazu, z.B. einen Dampf- und einen Nudelkocher; sie backt auch mit ihrer Mikrowelle.


Unser Tipp ist die Severin MW 9675 Mikrowelle mit Grill und Umluftfunktion.

http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fgp%2Fproduct%2FB003Y3M69I%2Fref%3Das_li_ss_sm_fb_de_asin_tl%3Fie%3DUTF8%26camp%3D3206%26creative%3D24798%26creativeASIN%3DB003Y3M69I%26linkCode%3Dshr%26tag%3Dfaceboocomleb-21%26%3Dappliances%26qid%3D1397043188%26sr%3D1-2%26keywords%3D3-in-1-Mikrowelle&h=yAQF0sibHAQGSRJ5FEg2NZ3Cu9iRB-x4tfa2jqeU00JyMmQ&enc=AZMD73S5pBs8TnMBq0aJ_j9-kKFNIOXtTkV0oNrcI85FpmhaHC7oVcUMn2Zx7DILLz8njgobvXqlnmdUXStl8Qxx&s=1


Moderation: Frank Farenski

Aus dem WARROOM in Berlin 


40. SENDUNG - Dienstag, 1. April 2014

Energiewende 2.0: Der Weg zum Markt & Energiesparende Kochherde

Gerd Rosenkranz war früher bei der Deutschen Umwelthilfe tätig und hat nun ein wichtiges Buch zur Energiewende geschrieben: „Energiewende 2.0. Von der Markteinführung zur Marktdurchdringung". Rosenkranz nimmt darin eine Bestandsaufnahme der Energiewende vor. Wie weit sind wir mit der Energiewende gekommen? Warum bedarf es trotz aller Erfolge weiterer grundlegender Reformschritte, um sie dauerhaft zu einem ökologischen und ökonomischen Erfolg zu führen? Herausgekommen ist eine Momentaufnahme, die jedoch den Anspruch erhebt, über die tagesaktuellen Diskussionen hinauszuweisen und interessierten Laien Orientierung für die anstehenden Entscheidungen zu geben.


Im zweiten Teil zeigt unser Energie-Effizienz-Offizier Bert Schliemann, welchen Unterschied die verschiedenen Koch-Herde beim Energieverbrauch bedeuten. Seine umfassenden Experimente haben enorme Unterschiede beim Verbrauch ergeben. In unserer letzten Sendung zum Thema Online-Gaming hatte Bert übrigens zugegeben, bei einem Spiel früher als „Zauberin" aufgetreten zu sein. Deshalb wissen wir nicht, ob Bert als „Energie-Effizienz-Offizier" oder als „Zauberin" in die Sendung kommt. 



Zeitleiste:


00:02:15 Frank Farenski hat sein Team vormittags in den April geschickt. Jetzt kommt die Revanche der Mitarbeiter.


00:03:50 Zum Energie-Treffen der deutschen Ministerpräsidenten am Tage in der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin gab es eine Demonstration. Rund 100 Demonstranten machten gewaltig Lärm -- das waRRoom-Team war dabei.


00:09:30 Frank Farenski „zerpflückt" einen Bericht der FAZ zum Thema Garzweiler.


00:11:45 Nochmal „Das Hohe Haus" von Roger Willemsen; Frank Farenski zitiert und gibt so Einblicke in die Arbeit des Parlaments.

http://www.fischerverlage.de/buch/das_hohe_haus/9783100921093


00:15:25 Presse- und Bücherschau mit Adjutant Simon Kruse.

a) „Erneuerbare Energien und Klimaschutz" von Volker Quaschning.

http://www.amazon.de/Erneuerbare-Energien-Klimaschutz-Hintergr%C3%BCnde-Energiewende/dp/3446438092/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1396733344&sr=8-1&keywords=Erneuerbare+Energien+und+Klimaschutz

b) „Energiewende. Aber fair!: Wie sich die Energiezukunft sozial tragfähig gestalten lässt" von Michael Kopatz.

http://www.amazon.de/Energiewende-Aber-fair-Energiezukunft-tragf%C3%A4hig/dp/386581428X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1396733555&sr=8-1&keywords=Energiewende+%E2%80%93+aber+fair


00:22:40 Zwei Stunden vor der Sendung wurde der Verein „Leben mit der Energiewende e.V." gegründet. Der frischgebackene Vorsitzende Alfred Krupp ist Gast und sagt: „Die Energiewende soll Spaß machen!"


00:25:30 Gerd Rosenkranz ist ein Mann mit Zivilcourage. Der Journalist wehrt sich gegen die Medienkampagne gegen die Energiewende: „Journalisten müssen sich von Eigeninteressen emanzipieren!" Rosenkranz sagt auch: Erstmals werden die Entwicklungskosten direkt auf den Strompreis umgelegt; das macht ihn teuer. Man sollte das etwas auf künftige Generationen verteilen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Rosenkranz


Das Buch ist erhältlich bei:

Schriften zur Ökologie, Band 36:

Energiewende 2.0

Von der Markteinführung zur Marktdurchdringung

Von Gerd Rosenkranz

Herausgegeben von der Heinrich-Böll-Stiftung 2014

Berlin, April 2014, 128 Seiten, zahlreiche Abbildungen

ISBN 978-3-86928-122-3


01:27:50 Erwärmen, backen, kochen -- in der Küche lässt sich viel Energie einsparen. Energie-Effizienz-Offizier Bert Schliemann gibt Tipps zum kurzen, effizienten Betrieb der Geräte. Z.B. zum Nachmessen der benötigten Temperaturen. Erstaunlich: Teures Vorheizen ist oft nicht notwendig.


Moderation: Frank Farenski

Aus dem WARROOM in Berlin 


39. SENDUNG - Dienstag, 25. März 2014

Power to Gas - Der Weg zu 100% Energiewende & Gaming - die soziale Dimension - Teil 2

„Power to Gas" ist fast schon zu einem Zauberwort der Energiewende geworden. Mit dieser Technologie verknüpfen sich enorme Hoffnungen. Sonnen- & Windstrom lässt sich in Methan und Wasserstoff umwandeln, in Tanks oder dem Gasnetz sogar saisonal speichern und dann weiter verteilen.

Gerade mit der saisonalen Speicherung könnte „Power to Gas" DAS Werkzeug zu einer regenerativen Vollversorgung werden. In der Sendung wollen wir der Frage nachgehen, was passieren muss, damit diese Technologie in der Energiewende seine Möglichkeiten voll entfalten kann. Zu Gast in der Sendung haben wir Jörg Müller, Vorstandsvorsitzender von Enertrag.


Im zweiten Teil der Sendung setzten wir das Thema „Gaming -- die soziale Dimension" fort. In der letzten Sendung sind wir mit der Diskussion noch nicht fertig geworden. Es gibt noch viele Infos zu diesem Thema, welche unser Energie-Effizienz-Offizier Bert Schliemann noch nicht losgeworden ist. Das holen wir in dieser Sendung nach.



Zeitleiste:


00:03:10 Presseschau mit Frank Farenski, der prophezeit: „Selbstversorger-Trend" wird Modewort der Politik


00:07:30 Neues von Frank Farenskis intelligentem Stromzähler: Die Espressomaschine ist ein Stromverschwender.


00:10:45 Der neue Reiseführer um Erneuerbare Energien zu erkunden:

Adjutant Simon Kruse stellt den neuen Reiseatlas von Baedeker vor. Ob wandern, basteln oder auf einem Windrad in die Ferne schweifen, dieser Reiseführer bietet tolle Ideen, um bundesweit die Erneuerbaren zu entdecken.

http://shop.baedeker.com/baedeker/europa/erneuerbare-energien-erleben-baedeker-reisefuehrer-reisefuehrer_pid_816_23363.html


00:17:20 Gespräch mit Jörg Müller, der für sein Engagement für die Erneuerbaren Energien im Juni 2012 mit dem Brandenburgischen Verdienstorden ausgezeichnet wurde. Müller, Jahrgang 1964, studierte von 1983 bis 1989 am Moskauer Energetischen Institut Kerntechnik und Kernkraftwerke. Von 1989 bis 1993 war er als Ingenieur bei der Kraftwerks- und Anlagenbau AG beschäftigt. 1993 war er Gründungsgesellschafter der Uckerwind Ingenieurgesellschaft mbH, seit 1997 ist er geschäftsführender Gesellschafter der UCKERWERK Energietechnik GmbH und seit 1998 Vorstand der Enertrag Aktiengesellschaft: https://www.enertrag.com/index.html

Sehr schön ist auch eine Internetseite, auf der Jörg Müller in kurzen Videoclips die Fragen von Kindern und Jugendlichen zur Energiewende beantwortet:

https://halloherrmueller.net/


01:12:20 Im zweiten Teil der Sendung haben wir Jannis Wlachojiannis von „Lost in Space", der Beratungsstelle für Computerspiel- und Internetsüchtige in Berlin, zu Gast

http://www.computersucht-berlin.de/


02:14:15 Ganz zum Schluss gibt's noch einen Buchtipp von Frank Farenski, der „Das hohe Haus" von Roger Willemsen bei seinen langen Zugfahrten „verschlungen" hat. Das Werk gibt einen Einblick in den Alltag der Parlamentarier im Bundestag.

http://www.fischerverlage.de/buch/das_hohe_haus/9783100921093


Moderation: Frank Farenski

Aus dem WARROOM in Berlin 


38. SENDUNG - Dienstag, 18. März 2014

Das wahre Netz & Gaming - die soziale Dimension, Teil 1

"Wir schaffen die Energiewende auch ohne großen Netzausbau. Wir können die Atomkraftwerke vom Netz nehmen auch ohne neue große Trassen." Das sagt Christian von Hirschhausen. Der Forschungsdirektor arbeitet beim von der Bundesregierung finanzierten DIW (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung). Und was den Netzausbau angeht hat er seine eigenen Forschungsergebnisse.


Zur Person: https://www.diw.de/de/diw_01.c.87779.de/ueber_uns/menschen_am_diw_berlin/hirschhausen_christian_von.html


Zeitleiste:


00:08:20 Was Franks intelligenter Stromzähler über Kühlschränke verrät.


00:14:40 Die Presseschau von Adjutant Simon Kruse: Ramsauer will AKW länger am Netz lassen; Berlin kann Klimabester sein; Solarstrom in Deutschland billiger als Kernenergie; uam.


00:20:20 Gespräch mit Christian von Hirschhausen. Die Thesen des Forschungsdirektors für Internationale Infrastrukturpolitik und Industrieökonomie: „Deutschland hat kein Netzproblem. Aber das Netz ist auf die Kohleverstromung ausgelegt. Der Netzausbauplan soll dies noch weiter zugunsten der Braunkohle zementieren. Die beiden eigentlichen Windtrassen vom Ostseeraum sind gestrichen worden. Der Atomausstieg ist für Bayern unproblematisch."


Hier der Link der zum Thema Netzausbau von Christian von Hirschhausen verwendete Karte mit den aktuellen Verbundnetzen und Kraftwerken in Deutschland: http://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/376/bilder/dateien/kraftwerke_und_verbundnetze_in_deutschland.pdf


Dieser Link führt zum aktuellsten Netzentwicklungsplan der Übertragungsnetzbetreiber: http://www.netzentwicklungsplan.de/content/netzentwicklungsplan-2013-zweiter-entwurf


01:16:45 Im zweiten Teil der Sendung setzt unser Energie-Effizienz-Offizier Bert Schliemann das Thema Gaming fort. Diesmal geht es aber nicht um das Thema Strom sparen, sondern um die soziale Seite des Gamings. Bert taucht tief in die Welt der Spieler ein. Da kennt sich Bert auch aus, denn in seinen früheren Jahren hat Bert selber so manche Stunde in den virtuellen Welten verbracht.


Moderation: Frank Farenski

Aus dem WARROOM in Berlin


37. SENDUNG - Dienstag, 11. März 2014

Konzernenergie ist der Politik lieber als Bürgerenergie! & Intelligente Stromzähler

Schon im April möchte die Bundesregierung die Energiewende im Kabinett und anschließend im Bundestag beerdigen. Noch aber kämpfen die Befürworter der Energiewende gegen das Papier von Energie-Lobby-Minister G(r)abriel. 


Gast ist René Mono von der Initiative „100% erneuerbar stiftung".


Im zweiten Teil der Sendung beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Gewerbetreibende den passenden Stromtarif für sich finden können und welche Fallen beim Anbieterwechsel auch auf Privatkunden lauern.


Zeitleiste:


00:02:05 Frank Farenski berichtet nochmal von seinem neuen, intelligenten Stromzähler -- der 300-Watt-Eierkocher zieht zu viel Saft.


00:07:45 Skype-Schalte zu Jürgen Schneider nach Baden-Württemberg. Auch er hat einen intelligenten Stromzähler.


00:24:00 Adjutant Simon Kruse hält die Presseschau: „Energiewende weltweit".


00:31:25 „Konzernenergie ist der Politik lieber als Bürgerenergie!" René Mono von der „100 % erneuerbar"-Stiftung, die vom Windkraft-Projektierer JUWI gegründet wurde.

Info: http://100-prozent-erneuerbar.de bzw. www.juwi.de


00:53:00 Adjutant Simon Kruse ergänzt das Gespräch mit René Mono mit dem Fakt, wie optimierte Binnenland-Windenergieanlagen wesentlich gleichmäßiger mehr Strom liefern können.


01:24:00 Ralf Hengherr hat sich die RWE-Bilanz vorgenommen. Er erklärt, wie aus dem Konzern-Plus per Sonderabschreibung ein Minus wird.


01:35:20 Energieeffizienzoffizier Bert Schliemann zeigt, wie Vattenfall für Gewerbekunden den Strom (aber nur anscheinend) preiswert macht. Auch privat gilt: Augen auf beim Anbieterwechsel. Im Kleingedruckten sind Staffel- oder Paketpreise vorgesehen. Und doppelt so teuer wird's, wenn der Kunde den Mindestverbrauch unterschreitet.

Info:Bert Schliemann hat (muss aber noch gefüllt werden) eine Tipp-Seite bei Facebook:

https://www.facebook.com/pages/Bert-Schliemann/487762081328328?fref=ts


Moderation: Frank Farenski

Aus dem WARROOM in Berlin


36. SENDUNG - Dienstag, 4. März 2014

Energiewende mit Biogas& Strom sparen beim PC-Gaming

In unserer Berichterstattung sprechen wir hauptsächlich immer über Photovoltaik + Windenergie. Dabei vernachlässigen wir immer die Biomasse, obwohl diese an der Energiewende einen wichtigen Anteil hat. Und Energiewendezerstörungsminister G(r)abriel möchte vor allem dem Biogas an den Kragen. Aber wir brauchen Biogas dringend, denn es ist eine flexibel zur Verfügung stehende Energie auch für die Grundlast. Dazu im Studio gleich drei Gäste:  Gustav Wehner & Horst Seide vom Fachverband Biogas. Dazu noch Ilona Paulick, ALENSYS Engineering GmbH.


00:01:50 Intelligenter Stromzähler: Frank Farenski kann via Smartphone aus der Ferne sehen, was und wer in seiner Wohnung Strom verbraucht.


00:08:30 Adjudant Simon Kruse erklärt die Funktionsweise einer Biogasanlage.


00:11:30 Vorstellung der Studiogäste & weitere Erläuterungen.


00:36:00 Der Bad Sobernheimer Landwirt Harald Kurz möchte eine Biogasanlage bauen, hat dabei aber die Öffentlichkeit gegen sich.


Im zweiten Teil der Sendung kommt der verschobene Teil „Strom sparen beim PC-Gaming" mit unserem Energie-Effizienz-Offizier Bert Schliemann. Denn wer den PC als Spielekonsole benutzt, kann viel Energie sparen.

Ab 01:10:00 gibt es die beliebten Tipps für Sie.


Moderation: Frank Farenski

Aus dem WARROOM in Berlin


35. SENDUNG - Dienstag, 26. Februar 2014

Feldheim - Ein Dorf schreibt Energie-Geschichte

Feldheim bei Treuenbrietzen hat Energiewende geschrieben. Das Dorf hat sich nach Ärger mit den Stromkonzernen entschieden von der Energieversorgung autark zu werden. Und das auch umgesetzt. Wir haben in der Sendung den Bürgermeister Michael Knappe zu Gast.


Danach werten wir die Energiewende-Demo vom vergangenen Donnerstag aus. Zusammen mit dem Bundesverband regenerative Mobilität sprechen wir über die Konsequenzen.


Am Ende feiern wir die erfolgreiche Finanzierung des Filmprojektes "Brückenjahre".


Zeitleiste:


00:06:15 Frank Farenski hat Europas größtes Bergbaumuseum besucht und interessante Fotos mitgebracht.

Info: www.bergbaumuseum.de


00:09:10 Adjutant Simon Kruse stellt deutsche Bioenergiedörfer vor und berichtet von ihren Problemen.


00:12:30 Imagefilm von Feldheim.

Info: http://www.energiequelle.de


00:18:55 Michael Knappe, der Bürgermeister von Treuenbrietzen, der auch für den Ortsteil Feldheim verantwortlich ist, im Gespräch.

Info: http://de.wikipedia.org/wiki/Feldheim_%28Treuenbrietzen%29


00:57:30 Rückblick auf die Energiewende-Demo vor dem Ministerium von Energiewendezerstörungsminister G(r)abriel. Ein Ausschnitt aus der Rede von Frank Farenski.


01:01:15 Martin Tauschke und Eberhard Oettel vom Bundesverband regenerative Mobilität gehören zu den Organisatoren der Demonstration. Sie erläutern die Konsequenzen der Gabriel'schen Pläne, fordern den Volksbetrug mit dem EEG zu beenden und die Wiedereinführung der Pflicht zur Vorrangverwendung von Erneuerbaren Energien, wie er bis 2009 bestand.

Info: http://www.brm-ev.de/de/


01:25:15 Energieeffizienzoffizier Bert Schliemann: Wie erreicht man für Fragen die waRRoom-Redaktion. 


01:25:15 Der Kinodokumentarfilm „Brückenjahre" ist dank Crowdfunding finanziert. Peter Benedix und sein Team begleiteten mehr als fünf Jahren lang Menschen, deren Heimat von einer Umsiedlung durch einen nahenden Braunkohletagebau bedroht ist. Benedix dankt allen Spendern und erzählt, wann die Dokumentation in die Kinos kommt.

Info: http://www.startnext.de/brueckenjahre


Moderation: Frank Farenski

Aus dem WARROOM in Berlin


34. SENDUNG - Dienstag, 26. Februar 2014

NETZAUSBAU FÜR DIE BRAUNKOHLE & ENERGIESPAREN BEI DER UNTERHALTUNGSELEKTRONIK

Nach wie vor wird der Netzausbau für die Energiewende gefordert. Doch die Planungen sind viel weitergehender als gedacht. So wünscht die Bundesnetzagentur große Trassen auch dort, wo nicht viel Wind- und Sonnenstrom produziert wird. Warum? Es geht darum, den durch die Energiewende überflüssigen Braunkohle für den Export abzutransportieren. Wieder werden die Bürger von der Politik ausgetrickst. Aber welchen Netzausbau benötigen wir wirklich für die Energiewende? Dazu haben wir Peter Ahmels, Leiter der Deutschen Umwelthilfe im Studio.


Im zweiten Teil geht unser Energieeffizienzberater Bert Schliemann der modernen Unterhaltungselektronik an den Kragen. Denn die schluckt im Betrieb jede Menge Energie weg. Doch auch hier läßt sich sparen. Wenn einer weiß wie, dann Bert, dem jeder unnötige Stromverbrauch praktisch körperliche Schmerzen verursacht.


Moderation: Frank Farenski

Aus dem WARROOM in Berlin


33. SENDUNG - Dienstag, 26. Februar 2014

ENERGIEWENDE DURCH VERHALTENSÄNDERUNG & STROM SPAREN BEI MULTIMEDIA

Nachrichten: Frackingkosten in den USA.

00:04:30 Simon Kruse, Praktikant im War-Room.



Zum Titelthema im Studio Michael Kopatz, Wuppertal Institut. Projektleiter Forschungsgruppe 2: Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik. Ausbildung / Studium. Sein Credo: Energiewende durch Verhaltensänderung.


Im zweiten Teil der Sendung stellen wir das Projekt einer Wärmehalle für Obdachlose durch Care Energy vor. Am Berliner Innsbrucker Platz gibt es jetzt einen frei zugänglichen Ort für Obdachlose um sich vor der Kälte schützen zu können.


Im dritten Teil der Sendung beschäftigt sich Energieeffizienzberater Bert Schliemann mit der Frage, wie man bei Multimedia-Geräten und Multimedia-Anwendungen Strom sparen kann.

01:31:30 Bert Schliemann, Energieeffizienzberater.


Moderation: Frank Farenski

Aus dem WARROOM in Berlin


32. SENDUNG - Dienstag, 4. Februar 2014

PROSCHIM - OPFER DER BRAUNKOHLE

Diesmal die Tipps vorweg: Sparduschkopf, Durchflussbegrenzer und Heizungsthermostate.

00:05:30 Bert Schliemann, Energieeffizienzberater.


Wie RWE sich mit der Braunkohle selber den Markt kaputt macht. Dazu ab

00:26:50 Simon Kruse, Praktikant im War-Room


Im zweiten Kinofilm von „Leben mit der Energiewende" spielt das Dorf Proschim eine große Rolle. Dort wird die Energiewende umgedreht. In Proschim stehen Solaranlagen. Windräder und ein Biomassekraftwerk. Diese müssen nun abgerissen werden, um Platz für den Braunkohlebagger zu machen.


Die Menschen haben viel Aufwand und Geld in ihr Dorf gesteckt um ihr Zuhause schön zu machen und die Energiewende zu schaffen. Das alles soll nun umsonst gewesen sein.


Johannes Kapelle, sein Sohn und seine Enkelin aus Proschim sind nun die Speerspitze im Widerstand gegen die Braunkohle. Wir haben Familie Kapelle als Stargäste in unserer Sendung.

00:42:45 Familie Kapelle und Karl Heinz Zewe, die den Widerstand gegen die Braunkohle in Proschim organisieren.


Moderation: Frank Farenski

Aus dem WARROOM in Berlin


31. SENDUNG - Dienstag, 21. Januar 2014

DER DEUTSCHE SOLARCLUB e.V. & FRAGEN DER ZUSCHAUER

Die Betreiber von Solaranlagen stehen im stark im Fokus der Politik. Viele Betreiber müssen Regulierungstechnik einbauen, um die Stromproduktion extern drosseln zu lassen. Dann möchte die Politik Geld für die Eigenstromnutzung. Höchste Zeit, dass sich die Betreiber von Solaranlagen eine eigene Vertretung und Stimme zulegen. Der Deutsche Solarclub e.V. ist eine solche Organisation. Jan Wecke ist ihr Vorsitzender. Die Zuschauer kennen ihn schon aus dem Film „Leben mit der Energiewende".

00:13:30 Jan Wecke, 1. Vorsitzender „Deutscher Solarbetreiber Club e.V.".


Im zweiten Teil der Sendung beschäftigt sich Energie-Effizienzberater Bert Schliemann mit vielen aufgelaufenen Fragen der Zuschauer.

Die Zuschauer der Sendung haben viele Fragen geschickt.

Antworten diesmal zu LED, Energiesparlampe und Warmwasserspartipp

00:59:30 Bert Schliemann, Energieeffizienzberater.


Moderation: Frank Farenski

Aus dem WARROOM in Berlin


30. SENDUNG - Dienstag, 14. Januar 2014

ENERGIEWENDE FALSCHE FINANZIERUNG UND TRITTBRETTFAHRER & STOMFRESSER BÜRO

Die CSU möchte die EEG-Umlage um 1 Cent pro kwh senken und dafür über 70 Milliarden€ neue Schulden machen. Dafür gibt es gar keinen Grund, denn die EEG-Umlage sinkt in Zukunft sowieso. Viele Geld lässt sich auch sparen, wenn man die Trittbrettfahrer der Energiewende runterschmeisst. Rund 40% der EEG-Umlage werden gar nicht mehr für den Ausbau regenerativer Energie verwendet, sondern verschwinden in ganz anderen Taschen.


Im zweiten Teil der Sendung beschäftigt sich Energie-Effizienzberater Bert Schliemann mit der Frage, wie man seinen Arbeitsplatz effizient organisiert.


Moderation: Frank Farenski

Aus dem WARROOM in Berlin


29. SENDUNG - Dienstag, 7. Januar 2014

STROM+WÄRME AUS EINER HAND - Die neue Autarkie und FALSCH STROM SPAREN

Die technologische Entwicklung der Energiewende geht immer weiter. Inzwischen sind die Systeme soweit, dass Strom+Wärme in der Versorgung zusammengefasst und den Haushalten weitgehende Autarkie bieten. Zu Gast ist Andreas Piepenbrink von der Firma E3DC. Seine Produkte „Made in Germany" bieten eine vollkommen neue Dimension um von den Energieversorgern weitgehend unabhängig zu werden.


Im zweiten Teil der Sendung beschäftigen wir uns mit der Frage, welche Fehler beim Strom sparen gemacht werden. Bert Schliemann hat sogar einen aktuellen Fall.


Moderation: Frank Farenski

Aus dem WARROOM in Berlin


28. SENDUNG - Dienstag, 24. Dezember 2014

Der Weg zum Windrad & 90% Warmwasser sparen

Das Thema Windenergie kommt in den Sendungen aus dem WARROOM meist zu kurz. Deshalb widmen wir diesmal eine komplette Sendung dem Thema Windrad. In der Gemeinde Rehborn wurde der dortige Windpark ausgebaut, mit tollen Ergebnissen. 


Die Sendung ist eine „Bedienungsanleitung", wie man unter Berücksichtigung von Naturschutz in der eigenen Region Wind- räder aufbauen kann. Thomas Link, Bürgermeister von Rehborn und Dieter Gründonner, Landschaftsplaner, sind dafür unsere Studiogäste.


Kameramann Klaus Martin hat im Rehborner Windkraft- und Naturgebiet aus einem Gespräch unserer Studiogäste einen Film gemacht, welchen wir in der Sendung in zwei Teilen zeigen.


Mit einer Investition von unter 10 € lässt sich der Warmwasserverbrauch in der Dusche um 90% senken.Bert Schliemann zeigt wie es geht.


Moderation: Frank Farenski

Aus dem WARROOM in Berlin


27. SENDUNG - Dienstag, 17. Dezember 2013

Stromsparendes Weihnachten & Ende der Bürgerenergiewende & Geld zurück 

Kurz vor Weihnachten erwartet die Zuschauer eine Mammut-Sendung. Gleich drei Themen haben wir uns vorgenommen. Wir beginnen mit dem Thema, wie man zu Weihnachten Strom sparen kann. Konkret vergleichen wir verschiedene Weihnachtsdeko und zeigen wie man ohne Komfortverlust zu Weihnachten 90% Energie sparen kann.

Josef Göppel ist Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und kritisiert den Inhalt des eigenen Koalitionsvertrags zur Energiewende. Er befürchtet, dass die Bürgerenergiewende zu einem Ende kommen könnte und die Stromerzeugung wieder in die Hände der großen Konzerne stärker zurückfallen könnte.

Im dritten Teil der Sendung beschäftigen wir uns mit der Reaktion der Energieversorger auf die Rückzahlungsforderung zahlreicher Stromkunden auf die Mwst auf die EEG-Umlage. Geld rausrücken will natürlich kein Konzern.

 

Moderation: Frank Farenski

Aus dem WARROOM in Berlin 


26. SENDUNG - Dienstag, 10. Dezember 2014

KLIMASCHUTZ UND ENERGIEWENDE & GLÜHLAMPE GEGEN LED & FRAGEN DER ZUSCHAUER

Die Klimaschutzverhandlungen in Polen waren das erwartete Desaster. Die Industriestaaten voran zeigten nicht den geringsten Willen, in Sachen Klimaschutz voranzukommen. Auch die Schwellen und Entwicklungsländern nutzten jede Gelegenheit, neue Maßnahmen für den Klimaschutz zu torpedieren. Den Umweltorganisationen hat es schließlich gereicht; sie zogen sich von der Konferenz zurück und weigerten sich, als Feigenblatt in den Verhandlungen zu dienen. 


Im zweiten Teil der Sendung starten wir den zweiten Versuch, um die Zuschauer im direkten Vergleich zwischen alter Glühlampe und LED von der energiesparenden Technologie zu überzeugen. In der vergangenen Sendung leisteten vor allem unsere Stammzuschauer, die Familie Erdmann, hartnäckigen Widerstand gegen die LED. Diesen versuchen wir mit einem weiteren Vergleich zu brechen.


Außerdem beantwortet unser Energieeffizienz-Berater Bert Schliemann aufgelaufene Zuschauerfragen aus den jüngsten Sendungen.


Moderation: Frank Farenski

Aus dem WARROOM in Berlin 


Die Kinofilme - Das Projekt
Die Kinofilme - Das Projekt

"Leben mit der Energiewende TV" wird präsentiert von E3/DC, dem Spezialisten für Unabhängigkeit. "Leben mit der Energiewende TV" ist eine Erweiterung des Projekts "Leben mit der Energiewende" des freien Fernsehjournalisten Frank Farenski. Finanziert wird das Projekt durch Sponsoren, sowie mit Lizenzeinnahmen und Gewinnen  aus seinen Filmproduktionen. Wir bedanken uns für die Unterstützung und das große Engagement!


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