350. SENDUNG - MONTAG, 06.11.2017

WOHNHÄUSER ENERGETISCH SANIEREN - SO GEHT ES

Millionen von Wohnhäusern und Mehrfamilienhäusern warten auf eine Sanierung. Doch es tut sich nur wenig, weil die Hausbesitzer nur wenig Motivation dafür haben. Lieber werden alte Immobilien abgerissen, das Grundstück verkauft. Bauträger erstellen vor allem Objekte mit Eigentumswohnungen. Das ist aber kein Konzept für die Wohnbedürfnisse eines großen Teils der Bevölkerung.

 

Das Gegenkonzept: Die energetische Sanierung älterer Wohnhäuser. Holger Laudeley entwickelte dafür ein Konzept, das für beide Seiten Sinn macht: Der Hausbesitzer wird zum Energieversorger, und die Mieter erhalten Strom und Wärme zu viel günstigeren Preisen. Gleichzeitig kann die Immobilie energetisch saniert werden.

 

Wir sprechen mit Holger Laudeley über die Zukunft von Millionen Wohnhäusern. Mit dieser Sendung starten wir eine Reihe von Berichten über die Möglichkeiten der energetischen Sanierung älterer Immobilien.

 

Weitere Informationen: Laudeley-Betriebstechnik

Moderation & Interview: Frank Farenski


349. SENDUNG - DONNERSTAG, 02.11.2017

SEKTORENKOPPLUNG: STROM, WÄRME, MOBILITÄT - SO GEHT ES!

Familie Glesmer-Parow hat es gleich richtig gemacht: Die Familie aus Heiligenhagen in der Nähe von Rostock praktiziert "Sektorenkopplung", also die Kombination von Komfortstrom, Wärme und Mobilität. Was Elektromobilität angeht sogar gleich doppelt. Mit dem eigenen Hauskraftwerk ist man sogar netzautark, denn Stromausfälle gibt es dort in der Region mal öfters im Jahr. Die eigene Photovoltaikanlage bringt mit mehr als 17 kWp die ganze benötigte Power. 

 

Eigen-Energieversorgung in der Kombination von Komfortstrom, Wärme und Mobilität macht frei und sicher. Sicher in der Versorgung, frei von Kostensteigerungen für Energie in der Zukunft. Eine selbstproduzierte Kilowattstunden mit Speicher kostet die Hälfte des Netzstroms, der auch noch jedes Jahr teurer wird. 

 

Familie Glesmer-Parow kann mit einer überzeugenden Lösung brillieren und hat gleich das volle Programm gemacht. SO geht Energiewende! Realisiert wurde diese Lösung von der Firma scm solar GmbH.

 

Weitere Informationen: scm

Dokumentation, Deutschland 2017


348. SENDUNG - MONTAG, 30.10.2017

OWNHOME: Das 100% AUTARK-Haus

"Komplett autarke Häuser, geht nicht!" heißt es oft. Doch, es geht!  

100 % Eigenversorgung, inkl. Strom, Wärme & Wasser? Klemens lebt mit seiner Frau auf der schwäbischen Alb und hat sich seinen Lebenstraum verwirklicht, - das 18 m2 Haus "Ownhome", das komplett autark ist. Selbst 50 % der Nahrungsmittel werden im eigenen Garten angebaut. Wir haben das Haus ganz genau unter die Lupe genommen und haben erfahren, wie es sich in einem 100 % Autarkie-Haus lebt. 

 

Das Wasser wird  wieder benutzt, somit ist das Duschen gleich schöner, denn es fällt kein Wasserverbrauch an. Und die Toilette funktioniert auch ganz ohne Strom und Wasser. Was es noch alles in dem Haus zu entdecken und lernen gab, erfahren Sie in dieser Sendung. 

 

Weitere Informationen: www.ownworld.org

Aufzeichnung aus Rosenfeld

Moderation: Felix Peschko


347. SENDUNG - DONNERSTAG, 26.10.2017

DIE AUSWERTUNG: EIGEN-ENERGIEVERSORGUNG HOLZRAHMENHAUS

Das Holzrahmenhaus von Familie Knall aus Ingolstadt setzt voll auf die Eigen-Energieversorgung. Doch was sind die Resultate nach einem Jahr? Der Batteriespeicher war offenbar zu klein, es wurde nachgerüstet. Hat man damals bei der Konfiguration einen Fehler gemacht oder macht es gar keinen Sinn, soviel Energie zu speichern? Ein Ergebnis ist auf alle Fälle klar: Obwohl die Knalls mit der PV-Anlage ihren Bedarf nach Komfortstrom und Wärme voll abdecken, bleiben immer noch mehr als 6000 kWh übrig. Damit kann man an die Sektorenkopplung jetzt denken: Strom+Wärme+Mobilität. Denn mit 6000 kWh Strom könnten die Ingolstädter den größten Teil ihrer Mobilität abdecken. Eine interessante Analyse mit Dr. Andreas Pipenbrink, Chef von E3/DC.

 

Aufzeichnung aus Osnabrück, Länge: 41:40 Minuten

Moderation: Frank Farenski


346. SENDUNG - MONTAG, 23.10.2017

ROHNENFLUG: SCHÄDEN BEI PV-ANLAGEN ENTDECKEN

Für 280 €uro kann man seine eigene PV-Anlage auf Schäden kontrollieren lassen. Egal, ob nach einem Neubau oder an einer älteren Anlage. Sollte ein PV-Modul beschädigt sein oder ein String nicht richtig funktionieren - die Wärmebildkamera unter dem Bauch der Drohne deckt es auf. Die Drohnen-Flieger machen hinterher auch gleich noch die Auswertung; im Preis ist das dabei. Wir zeigen in der Sendung, wie alles funktioniert!

 

Weitere Informationen: Bayern-Drohne

Aufzeichnung aus der Nähe von Ingolstadt

Moderation: Frank Farenski


345. SENDUNG - DONNERSTAG, 19.10.2017

EIGEN-ENERGIEVERSORGUNG IM HOLZRAHMENHAUS + DER EINSPARRECHNER

Holzrahmenhäuser brauchen weniger graue Energie beim Bau und bieten ein hervorragendes Raumklima. Die Energie-Eigenversorgung funktioniert auch hier! Familie Knall aus Ingolstadt hat es gleich richtig gemacht: Es entstand ein Plus-Energiehaus in Holzrahmenbauweise mit einer dachintegrierten PV-Anlage (Megaslate von MeyerBurger). Die PV-Anlage ist auf dem Süd und Norddach errichtet. Die Leistung beträgt 15,3 kWp. Das E12 (451512000228) wurde zunächst mit drei Akkus mit einer Speicherkapazität von 6,9 kWh ausgerüstet. Die Erfahrung hat gezeigt, dass der Batteriespeicher zu knapp war - und es wurde nachgerüstet. Jetzt funktioniert es mit dem Eigenverbrauch besser. 97 % ihres Stromverbrauchs decken die Knalls direkt aus der Eigenproduktion.

 

Besonders spannend ist der Einsparrechner von Bauer-Energietechnik, den wir in der Sendung ebenfalls vorstellen: Damit lässt sich ganz einfach die eigene Energie-Eigenversorgung konfigurieren. Man gibt den Verbrauch ein und sieht dann, was man tun muss.

 

Weitere Informationen: Bauer-Energietechnik

Dokumentation, Deutschland 2017


344. SENDUNG - MONTAG, 16.10.2017

DIE WICHTIGSTEN FRAGEN ZUR ENERGIE-EIGENVERSORGUNG

Wie errechnet man die Strom-Gestehungskosten? Also was kostet eine kWh-Strom aus einer Photovoltaik-Anlage, inklusive Hauskraftwerk/Stromspeicher? Was sollten die Interessenten wissen, bevor sie sich an das Thema in der Realisierung heranwagen? Wie ist der Informationsstand der Kundschaft und wie gehen diese vor? Gleichzeitig möchten wir erfahren, welche Kundengruppen es gibt und wofür diese von Seiten des Installateurs Verständnis haben sollten? Zum Beispiel, wenn sich der Spediteur mit seiner Lieferung um einen Tag verzögert.

 

Besonders interessant: Frank kann nicht mit dem Taschenrechner umgehen und hat Schwierigkeiten die Stromgestehungskosten auszurechnen. 

 

Leben mit der Energiewende TV ist zu Gast bei pure-energien. Wir wollen von Geschäftsführer Dietmar Hergesell wissen, was die wichtigsten Fragen von Interessenten sind.

 

Weitere Informationen: www.pure-energien.de

Aufzeichnung aus Ingolstadt

Moderation Frank Farenski


343. SENDUNG - DONNERSTAG, 12.10.2017

DAS 1X1 DER ENERGIE-EIGENVERSORGUNG: MODULE+SPEICHER

In unserer letzten Sendung vom Firmenjubiläum bei Elektro-Rosemann, beschäftigen wir uns mit den Basics der Energie-Eigenversorgung. Baustein 1 ist die Photovoltaikanlage.PV-Module sehen im Prinzip fast gleich aus, doch es gibt große Unterschiede. Wir beschäftigen uns mit der Frage, was man  bei der Auswahl der Module beachten sollte? Baustein 2 ist das Hauskraftwerk.Viele Interessenten fragen nach einem Stromspeicher, doch man benötigt mehr: Ein Energie-Managementsystem. 

 

Wir geben in der Sendung wichtige Tipps, wie man in ein Gespräch mit dem Solateur/Fachhändler hineingehen sollte. Diese Sendung bringt in 26 Minuten jede Menge Basisinformationen und praktische Tipps.

 

Gäste: Lars Rutter, Aleo

Dr. Andreas Piepenbrink, E3/DC

 

Aufzeichnung vom Firmenjubiläum Elektro-Rosemann

Moderation: Frank Farenski


342. SENDUNG - MONTAG, 09.10.2017

ERFAHRUNGEN ELEKTROMOBILITÄT: REPARATUREN? KEINE!

Uwe Reinhardt vom Renault-Autohaus Reinhardt in der Grafschaft Bentheim verkauft munter Elektroautos - und sieht seine Kunden nie wieder! Reparaturen? Bislang keine! Die Jahres-Inspektionen eines Elektroautos bringen dem Autohaus nix: Halbe Stunden Arbeit,  Preis 79 €. Notwendige Reparaturen nach Inspektionen bislang? Keine! Das Autohaus müsste die Inspektionspreise verzehnfachen, um etwas an den Elektroautos zu verdienen. Aber für eine halbe Stunde Arbeit 790 € nehmen? Geht nicht! Ein Elektroauto fahren, 79 € Inspektionskosten, das war's. So sind jedenfalls die Erfahrungen bisher!

 

Bei den Pedelecs und E-Bikes sieht es nicht wesentlich anders aus. Stromkosten für die Akkuladerei? 15 Cent für 100 Kilometer! Mobilitätskosten vernachlässigbar. Elektromobilität ist vor allem eins: Günstig, praktisch reparaturfrei und wartungsarm. 64 % aller Fahrten mit einem Privat-PKW sind unter 6 Kilometer lang. Das Pedelec/E-Bike ist dafür der ideale Ersatz.

 

Wenn man will, kommt die Energie für die Mobilität sogar vom eigenen Dach!

Denn eine Photovoltaikanlage auf dem Dach produziert soviel Energie, dass sich damit zum Teil auch die eigene Mobilität organisieren lässt. Über eine Wallbox lädt man das eigene Elektroauto. Nimmt man den Strom vom eigenen Dach, so kosten 100 Kilometer Fahrstrecke rund 1,50 €. Lädt man das Elektroauto aus dem Netz; kosten 100 Kilometer rund 3,50 € Strom. Günstiger kann man nicht fahren, außerdem sind E-Autos steuerfrei. Besonderer Tipp: Elektroautos kann man sehr günstig gebraucht kaufen. Schon ab 7000 € gibt es gute Autos. 

 

Gäste: Uwe Reinhardt, Autohaus Reinhardt

Werner Bramkamp, Das Radhaus

 

Weitere Informationen: Autohaus ReinhardtDas Radhaus

 

Aufzeichnung vom Firmenjubiläum Elektro Rosemann in Veldhausen, Moderation: Frank Farenski


341. SENDUNG - DONNERSTAG, 5.10.2017

WARUM SELBER ENERGIE PRODUZIEREN? DIE RECHNUNG

Mit frischen Croissants und Cappuccino laden wir am zweiten Tag des Firmenjubiläums von Andreas Rosemann zum Frühstücksfernsehen ein. Dabei wollen wir die Frage besprechen, warum die Bürger/innen ihre eigene Energie selber produzieren sollen. Das hat ökologische und ökonomische Gründe. Das Klima wird entlastet, und man spart heute  locker 50 Prozent seiner Energiekosten ein. Der Clou: Wer selber regenerative Energie produziert, hat für die nächsten 20 oder 30 Jahre keinerlei Kostensteigerungen mehr bei der Energieversorgung. Und das bedeutet soziale Sicherheit und Daseinsvorsorge. Wir zeigen ein beeindruckendes Rechenmodell.

 

Gast: Andreas Rosemann (Elektro Rosemann, E3/DC)

Sendungsaufzeichnung vom Firmenjubiläum Elektro Rosemann in Veldhausen, Moderation: Frank Farenski


340. SENDUNG - MONTAG, 2.10.2017

RICHTIGE AUSLEGUNG VON PV-ANLAGE+HAUSKRAFTWERK/SPEICHER

Selber Strom produzieren, selber verbrauchen, selber speichern. Das Hauskraftwerk steuert die Energieproduktion, speichert die Energie und steuert alle Verbraucher. Aber: Wie legt man die eigenen Photovoltaik-Anlage und das Hauskraftwerk/Stromspeicher richtig aus? Alles was geht als Kapazität auf das Dach, oder nur soviel Module und Speicher wie man unbedingt benötigt? Darüber kann man tatsächlich unterschiedlicher Auffassung sein, wie diese Sendung zeigt. In der Diskussion zeigen wir die verschiedenen Standpunkte dazu auf.

 

Gäste: Udo Werges-E3/DC, Frank Ballmer-EWE, Andreas Rosemann-Elektro Rosemann

 

Sendungsaufzeichnung vom Firmenjubiläum Elektro Rosemann in Veldhausen, Moderation: Frank Farenski


339. SENDUNG - DONNERSTAG, 28.09.2017

AUTARKIE FÜR DEN RUHESTAND

Energiekosten sind in den späteren Lebensjahren ein großer Kostenfaktor. Davon kann man sich aber befreien! Das Ehepaar Rachner ist im Ruhestand und möchte von allen externen kostenpflichtigen Energiequellen so unabhängig wie möglich werden. Die Wärme wird im wesentlichen mit Holz und einer sehr großen solarthermischen Anlage erzeugt. Das Haus ist ein sehr attraktives Vollholzhaus und auch die Elektromobilität ist schon angedacht. Wohlstandsverluste im Ruhestand durch hohe Energiekosten lassen sich so vermeiden.

 

Dokumentation, Deutschland 2017


338. SENDUNG - MONTAG, 25.09.2017

DIE WAFFENKAMMER DER ENERGIEWENDE

"Die Waffenkammer der Energiewende" beschreibt das Arsenal der Produktion Erneuerbarer Energie. Wir sind zwei Tage zu Gast in der Grafschaft Bentheim. Elektro Rosemann feiert sein 20jähriges Firmenbestehen und die Energiewende in der Region. Leben mit der Energiewende begleitet das Jubiläum. PV-Module, Hauskraftwerke und Stromspeicher, Wärmepumpen. Wie setzt man diese ein? Spannende Gespräche über die richtige Dosis Energiewende.

 

Gäste: Andreas Rosemann- Elektro-Rosemann, E3/DC, Frank Bollmer-EWE, Alwin Beckmann-Evers GmbH , Lars Rutter -ALEO.

 

Weitere Informationen: Elektro-Rosemann


337. SENDUNG - DONNERSTAG, 21.09.2017

STROMNETZAUTARKIE - SO GEHT ES

Netzautarkie, geht das? Ja, wenn man will und wann man will! Ein Hauskraftwerk kann ein eigenes Netz erzeugen. Man kann sich komplett vom Stromnetz abkoppeln. Das System heißt "Trilink" und ist sogar "schwarzstartfähig", das heißt es braucht das öffentliche Stromnetz nicht als Taktgeber. Der Vorteil: Während man netzunabhängig mit Trilink aus der Batterie lebt, kann das Hauskraftwerk gleichzeitig regenerativ produzierte Energie speichern. Wenn man mit seinen Verbräuchen hinkommt, kann man sich also mit diesem System zu 100% autark machen.

 

Eigentlich ist "Trilink" eine Notstromfunktion. Aber reizvoll ist es schon, wenn man sich abkoppeln kann und einfach versucht mit der Energie auszukommen, welche man selber produziert. Dieser Beitrag zeigt, wie Trilink funktioniert.

 

Weitere Informationen über Trilink: https://www.e3dc.com/produkte/

Moderation: Frank Farenski


336. SENDUNG - MONTAG, 18.09.2017

CO2 SPAREN - DEUTSCHLAND-SPANIEN MIT DEM ZUG - EIN VERSUCH

23 Kilogramm CO2-Fußabdruck wirft der Rechner der französischen SNCF für die Strecke von Stuttgart nach Barcelona aus. Für einen Flug von Stuttgart fallen lt. Berechnung von atmosfair dagegen 457 Kilogramm CO2 an. Praktisch das 20fache. 

 

Wir machen den Test. Wie reist es sich CO2-freundlich von Deutschland nach Spanien? Ist das praktikabel? Wie lange braucht man, was kostet es und welche Probleme entstehen?

 

Ein Selbstversuch von Lisa, Frank, seiner Tochter Nelly und Zwetschge.

 

Der Film zeigt, dass man bei 90% CO2-Reduktion, wie für den Klimawandel erforderlich, auch Fernreisen machen könnte. Barcelona H+R für 46 kg bei einem Jahreskontingent von 333kg für die Mobilität. Für den Flug würde man 1000kg CO2 produzieren, also das Kontingent für 3 Jahre verbrauchen. Die Zugfahrt nach Barcelona dauert 10 Stunden und ist überhaupt nicht unkomfortabel. Mit dem Flugzeug benötigt man inkl. Annreise zum Flughagen, Abreise, Check In, Flug, Gepäck holen inkl. nerviger Sicherheitskontrollen ca. 5-6 Stunden. Also für 4-5 Stunden Zeitersparnis produzieren wir 20x mehr CO2? Das ist symptomatisch für verschiedene Systeme in unserer Gesellschaft: Ohne großen Komfortgewinn, wird ein x-faches an Ressourcenverbrauch betrieben. Plus mehr EmissiDer Film zeigt, dass man bei 90% CO2-Reduktion, wie für den Klimawandel erforderlich, auch Fernreisen machen könnte. Barcelona H+R für 46 kg bei einem Jahreskontingent von 333kg für die Mobilität. Für den Flug würde man 1000kg CO2 produzieren, also das Kontingent für 3 Jahre verbrauchen. Die Zugfahrt nach Barcelona dauert 10 Stunden und ist überhaupt nicht unkomfortabel. Mit dem Flugzeug benötigt man inkl. Annreise zum Flughagen, Abreise, Check In, Flug, Gepäck holen inkl. nerviger Sicherheitskontrollen ca. 5-6 Stunden. Also für 4-5 Stunden Zeitersparnis produzieren wir 20x mehr CO2? Das ist symptomatisch für verschiedene Systeme in unserer Gesellschaft: Ohne großen Komfortgewinn, wird ein x-faches an Ressourcenverbrauch betrieben. Plus mehr Emissionen. Mit unseren heutigen technischen Möglichkeiten könnten wir mindestens 50% unserer gesamten Verbräuche+Emissionen mühelos reduzieren. Das ist die Botschaft des simplen, mit einfachsten Mitteln produzierten Films.

 

Dokumentation, Deutschland 2017


335. SENDUNG - DONNERSTAG, 14.09.2017

DER WEG ZUR ENERGIE-EIGENVERSORGUNG - Teil 4 - BILANZ

Nach mehr als zwei Jahren ziehen wir bei Felix Bilanz. Er weiß genau, wieviel Strom er auf seinem Dach produziert und wie hoch seine Autarkie ist. Felix hat inzwischen auch ein Elektroauto und kann die selbstproduzierte Energie so viel effektiver nutzen,

 

Noch einmal kommt Holger Laudeley vorbei und bespricht mit Felix die Konsequenzen: Wenn er eine Batterie nachrüstet, würde seine Autarkie um einiges größer werden.

 

Weitere Informationen: www.laudeley.dewww.e3dc.com

Dokumentation, Deutschland 2017
Moderation: Frank Farenski


334. SENDUNG - MONTAG, 11.09.2017

DER WEG ZUR ENERGIE-EIGENVERSORGUNG - Teil 3

Aufbau desHauskraftwerks/Stromspeichers

Im dritten Teil unserer Dokumentation über den Aufbau einer eigenen Energieversorgung, geht es diesmal um das Hauskraftwerk/Speicher.

 

Jetzt wird es ernst: Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Hauses von Felix und seiner Familie ist fast fertig. "Projektleiter" Frank Farenski ist sehr zufrieden mit der Arbeit von Holger Laudeley und seinem Team.

 

Nun kommt der nächste Schritt: Die Installation des Hauskraftwerks im Keller des Hauses. Das alles ist kein Hexenwerk, in nur zwei Tagen ist die Photovoltaik-Anlage samt Hauskraftwerk und Modernisierung der Hauselektrik geschafft.

 

Weitere Informationen: www.laudeley.de, www.e3dc.com
Dokumentation, Deutschland 2017


333. SENDUNG - DONNERSTAG, 07.09.2017

DER WEG ZUR ENERGIE-EIGENVERSORGUNG

Teil 2: Aufbau Photovoltaik-Anlage

Nach der Planung und dem Beratungsgespräch, geht es nun mit dem Aufbau der Photovoltaik-Anlage los. Das Dach hat eine Ost-West-Ausrichtung und so kommen auf beide Seiten des Daches PV-Module. "Mr. Energiewende" Holger Laudeley setzt, zusammen mit den fleißigen Arbeitsbienen (vor allem seine Frau), den Plan in Windeseile in die Realität um. Stück für Stück zeigen wir in der Sendung, wie die PV-Anlage installiert wird.

 

Eines ist aber klar: Ohne die Projektleitung von Frank Farenski würde gar nichts gehen.... :-)

 Weitere Informationen: www.laudeley.de
Dokumentation, Deutschland 2017


332. SENDUNG - MONTAG, 04.09.2017

DER WEG ZUR ENERGIE-EIGENVERSORGUNG

Teil 1: Vorgespräch

Kann sich dieses alte Haus selber mit Energie versorgen? Für Komfortstrom, Wärme und Mobilität? Es kann! Unser Kameramann Felix Peschko begleitet das Projekt " Leben mit der Energiewende" seit den ersten Tagen im Jahr 2012. Jetzt macht er selber ernst! Auf das Haus von ihm, seiner Frau und den Kindern soll eine PV-Anlage samt Hauskraftwerk im Keller. Dafür hat er unseren "Star" Holger Laudeley engagiert. Der Ingenieur aus Ritterhude ist "Mr. Energiewende". Stück für Stück wollen wir Ihnen zeigen, wie es mit dem Aufbau der eigenen Energieversorgung funktioniert. Und dazu gehört ganz am Anfang ein Beratungsgespräch, welches wir komplett dokumentieren. Dabei lässt sich sehr gut erkennen, welche Faktoren bei einer Planung wichtig sind und was man beachten muss. 

 

In vier Teilen zeigen wir den Aufbau einer PV-Anlage inkl. Hauskraftwerk/Stromspeicher sowie der Auswertung nach zwei Jahren. Wer selber mit dem Gedanken spielt sich mit Energie selber zu versorgen, findet in diesen Sendungen unschätzbar wertvolle Informationen. 

Weitere Informationen: www.laudeley.de, www.e3dc.com

 

Dokumentation, Deutschland 2017

Moderation: Frank Farenski


331. SENDUNG - DONNERSTAG, 31.08.2017

AUTARK - DAS E3/DC-MAGAZIN

STROM+WÄRMEVERSORGUNG RICHTIG PLANEN

Bei der Sanierung oder dem Neubau kommt es auf die richtige Planung an. Heute gibt es moderne Planungstools, die den Einsatz verschiedener Technologien für die Produktion von Strom+Wärme im eigenen Haus komplett simulieren können. So lässt sich zum Beispiel eine Wärmepumpe einplanen und schauen, ob diese den Wärmebedarf des Hauses gut und effizient abdecken kann? Oder es lässt sich der Zusammenspiel zwischen Photovoltaik-Anlage mit anderen Verbrauchern simulieren. Jedenfalls macht es Sinn diese Technologie zu nutzen, um teure Fehlplanungen rechtzeitig zu erkennen und ändern zu können.

 

Robert Fichtner von Solardach 24 setzt diese Technik ein. Er verfügt über eine hochmoderne Simulationssoftware und diese stellen wir in der Sendung vor.

 

Während des LIVESTREAMS steht Robert Fichtner für Fragen ONLINE zur Verfügung.

 

Weitere Informationen: www.solardach24.de


330. SENDUNG - MONTAG, 28.08.2017

Leben mit der Energiewende TV

STRÜTH: EIN ORT STELLT AUF CARSHARING-E-MOBILITÄT UM

Strüth ist eine 300-Einwohner-Gemeinde im Taunus. Ungewöhnlich für eine Kommune dieser Größe: Es gibt noch zwei Gaststätten, eine Apotheke und einen Arzt. In der Bäckerei allerdings gingen kürzlich die Öfen für immer aus. Aber wer spontan für Besorgungen ins nahe Nastätten will, der ist aufs Auto angewiesen, denn ein ÖPNV existiert nicht.

 

Für den wöchentlichen Einkauf für bald jeden Haushalt also einen Zweitwagen? Viel zu teuer für den einzelnen Bürger und ökologischer Irrsinn! Und das rief die EGOM – die Energiegenossenschaft Oberes Mühlbachtal – auf den Plan. Gesponsert erhielten die Genossen eine elektrisch angetriebene Renault Zoe, die via Online-Carsharing allen Strüthern für 4 €uro die Stunde bzw. 15 €uro/Tag zur Verfügung steht. Fast 50 Nutzer fand das E-Mobil in kurzer Zeit, davon 5 regelmäßige Automieter.

 

Leben mit der Energiewende TV sprach mit der Genossenschaft, dem Ortsbürgermeister und Fahrern. Darunter ein junger Führerscheinneuling, der sich Touren mit einem Verbrenner gar nicht vorstellen kann.

 

Weitere Informationen: www.strueth.de bzw. www.egom.de

 

Moderation: Thomas Link

Dokumentation, Deutschland 2017


Die Kinofilme - Das Projekt
Die Kinofilme - Das Projekt

"Leben mit der Energiewende TV" wird präsentiert von E3/DC, dem Spezialisten für Unabhängigkeit. "Leben mit der Energiewende TV" ist eine Erweiterung des Projekts "Leben mit der Energiewende" des freien Fernsehjournalisten Frank Farenski. Finanziert wird das Projekt durch Sponsoren, sowie mit Lizenzeinnahmen und Gewinnen  aus seinen Filmproduktionen. Wir bedanken uns für die Unterstützung und das große Engagement!


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